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An der Fachhochschule des Mittelstandes sollen die Veganismus-Experten der Zukunft ausgebildet werden (Foto: AnikonaAnn/Shutterstock.com) An der Fachhochschule des Mittelstandes sollen die Veganismus-Experten der Zukunft ausgebildet werden (Foto: AnikonaAnn/Shutterstock.com)
Nachhaltigkeit

Studienfach: Vegan Food Management

Du bist überzeugter Veganer oder siehst im Bereich Vegansimus spannende berufliche Zukunftschancen? Dann könnte dieser Studiengang etwas für dich sein. Die private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet in Köln und Berlin den Studiengang "Vegan Food Management" an. Dabei geht es nicht nur um Essen, sondern um alle Geschäftsbereiche, die sich mit Veganismus beschäftigen oder dies demnächst tun könnten.
 


Das Bachelor-Studium geht in Vollzeit über drei Jahre inklusive 24 Wochen Praxisphase und kostet 540 respektive 640 Euro monatlich in Köln und Berlin. Dazu kommen einmalige Gebühren für das Auswahlverfahren und die Abschlussprüfung. Dafür wird er allerdings auch von einigen Tierschutzorganisationen wie der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz unterstützt. Ein teurer Spaß also, aber womit beschäftigt sich der Studiengang?
 


Der Student soll einen Mix aus "betriebswirtschaftlichem Know-how gepaart mit ernährungswissenschaftlichem Wissen und Aspekten der Verhaltensforschung" vermittelt bekommen, so heißt es auf der Website der FHM. So sollen auf soziologischen als auch auf ethischen Grundlagen beispielsweise eine nachhaltige Produkt- oder Unternehmensstrategie umsetzbar sein. Mit dem Abschluss als "Vegan Food Manager" bist du also Experte rund um den Veganismus. Die ideale Voraussetzung für einen Beruf, der Leidenschaft und Arbeit verbinden kann.

VeganismusStudiumveganVegan Food ManagementFachhochschule des Mittelstandes

Der Autor: Jakob Baumgardt
Der Autor: Jakob Baumgardt

Der Autor: Jakob Baumgardt

Als gebürtiger Hamburger ist Jakob manchmal etwas kurz angebunden. Er brennt schnell für ein Thema, wenn es um Sport oder Musik geht. Jakob probiert sich gerne kreativ aus und in seiner Freizeit geht ihm nichts über entspannte Abende und laute Boxen. In seinem Studium lernt er neben Journalismus und PR auch die negativen Seiten der Medien kennen. Er kann sich durchaus vorstellen, später einmal auszuwandern.