Interessiert es dich, welche Positionen die im Bundestag vertretenen Parteien in der Wissenschaftspolitik haben? Dann sieh in den "Wahlprüfsteinen" der großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften nach  (Foto: Science in HD on Unsplash) Interessiert es dich, welche Positionen die im Bundestag vertretenen Parteien in der Wissenschaftspolitik haben? Dann sieh in den "Wahlprüfsteinen" der großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften nach (Foto: Science in HD on Unsplash)
Bundestagswahl

Wo stehen die Parteien in der Wissenschafts­politik?

Im Vorfeld der Bundestagswahl haben die großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften den Parteien Fragen zu ihren Positionen in der Wissenschaftspolitik gestellt. Zu diesem Zweck legten sie allen im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien sogenannte "Wahlprüfsteine" vor. In diesem Fragenkatalog wollten sie die Pläne zu ausgewählten Themen aus Forschung, Bildung, Klimaschutz und Energiewende wissen. Auch die Einstellung der Parteien zu Erkenntnissen der Wissenschaft und zur Forschungsförderung in Deutschland und in der EU wurde abgefragt. Hier kannst du die Antworten lesen.
 


Die Fachgesellschaften sind der Meinung, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Grundvoraussetzungen gehören, um den Herausforderungen der Zukunft begegnen zu können. Die Wissenschaft liefere dabei die Fakten, die Politik die Rahmenbedingungen. Eine Bundestagswahl sei daher immer auch eine Weichenstellung bezüglich Forschung und Bildung.
 


Beteiligt waren der Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo), die Deutsche Mathematiker-Vereinigung (DMV), die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) sowie der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO). Die Fachgesellschaften wollen ihren insgesamt über 130.000 Mitgliedern damit ein Instrument an die Hand geben, sich über die wissenschaftspolitischen Handlungsansätze der zur Wahl stehenden Parteien zu informieren. Auf eine Kommentierung verzichten sie bewusst, denn die "Wahlprüfsteine" sollen keine Wahlempfehlung sein, sondern den Mitgliedern ermöglichen, die Vorstellungen der einzelnen Parteien auf Wunsch in ihre Wahlentscheidung mit einfließen zu lassen.




 

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