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Mietpreis-Analyse

Was kostet eine Studenten­wohnung?

published: 05.03.2014

Eine 30-Quadratmeter-Wohnung in den beliebtesten deutschen Universitätsstädten kostet zwischen 259 und 624 Euro (Foto: Public Address) Eine 30-Quadratmeter-Wohnung in den beliebtesten deutschen Universitätsstädten kostet zwischen 259 und 624 Euro (Foto: Public Address)

München, Freiburg, Frankfurt am Main und Stuttgart heißen die Städte, in denen Studenten am meisten für eine 30-Quadratmeter-Wohnung berappen müssen. Hier kostet die Single-Bude zischen 624 und 500 Euro Warmmiete. So lautet das Ergebnis einer Aalyse von noknok24, dem WG-Portal von ImmobilienScout24. Doch es geht auch billiger, denn die Preise für kleine Wohnungen in den beliebtsten Studentenstädten Deutschlands variieren deutlich. Je nach Stadt können Studierende, Berufseinsteiger oder Azubis bis zu 350 Euro pro Monat sparen. In Cottbus und Chemnitz ist man mit lediglich 261 Euro bzw. 259 Euro für eine vergleichbare Wohnung dabei.

Berlin nur Mittelfeld

Unangefochtener Spitzenreiter im Preisvergleich ist nach wie vor München. In der bayrischen Metropole müssen für eine Single-Butze mit 30 Quadratmetern durchschnittlich 624 Euro bezahlt werden. Auf den weiteren Plätzen folgen die Studentenhochburg Freiburg im Breisgau mit 512 Euro, Frankfurt am Main mit 507 Euro, Stuttgart mit 500 Euro, Erlangen 477 und Heidelberg mit 477 Euro. Auch die beliebten Studentenstädte Hamburg (435 Euro), Köln (435 Euro) und Münster (393 Euro) gehören zu den teureren Städten. Das weiterhin angesagte Berlin liegt mit 362 Euro im Mittelfeld. Ebenfalls im mittleren Preissegment liegen Lüneburg (361 Euro) und Göttingen mit 322 Euro.

Günstig wohnen in Wuppertal

Wer mit weniger Budget auskommen muss, sollte eher in die Mittelstädte oder in den Osten Deutschlands ziehen. Besonders preiswert wohnt man in Wuppertal (295 Euro), Duisburg (281 Euro) oder Magdeburg (277 Euro). Die mit Abstand billigsten Studentenstädte sind Cottbus mit 261 Euro und Chemnitz mit günstigen 259 Euro.

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