An der Universidad de Cantabria kann der MBA  als zweisprachiger postgradualer Studiengang erlangt werden (Foto: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/University_of_Cantabria#mediaviewer/File:Santander.Universidad.Pabellon.de.Gobierno.jpg" target="_blank">Santander.Universidad.Pabellon.de.Gobierno</a> von <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Yearofthedragon" target="_blank">Yearofthedragon</a> lizensiert durch <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" target="_blank">CC BY-SA 3.0</a>)An der Universität Duisburg-Essen kann man Kulturwirtschaft studieren (Foto: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Duisburg-Essen#mediaviewer/File:Universit%C3%A4t_Duisburg_Essen.jpg" target="_blank">Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Südansicht im Februar 2012</a> von <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Wiki05" target="_blank">Wiki05</a> lizensiert durch <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" target="_blank">CC BY-SA 3.0</a>)Leben und leben lassen - auch die Menschen auf der anderen Seite des Maschendrahtzaunes  (Foto: Public Address)Eckart Krause, Leiter der Bibliothek für Universitätsgeschichte in Hamburg, sammelt seit Ende der 60er Jahre Flugblätter (Foto: Public Address)Auch in Online-Bewerbungen gehören zum Anschreiben mindestens Foto und Lebenslauf (Foto: shutterstock.com/wavebreakmedia)Gut sortierte Ordner helfen dir, im Papierchaos den Überblick zu bewahren (Foto: shutterstock.com/andrea crisante)Richtiges Heizen kann Geld sparen und trotzdem mollig warm machen (Foto: shutterstock.com/Ljupco Smokocski)

Studenten engagieren sich

Was bringt ein Job beim AStA?

published: 22.05.2007

Wer sich beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) engagiert, bekommt vom Unileben mehr mit und gewinnt Qualifikationen für den Beruf  (Foto: shutterstock.com/Rawpixel) Wer sich beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) engagiert, bekommt vom Unileben mehr mit und gewinnt Qualifikationen für den Beruf (Foto: shutterstock.com/Rawpixel)

Spätestens seit Einführung der Studiengebühren lautet das Motto vieler Studierender: möglichst schnell studieren. Schließlich bedeutet jedes weitere Semester an der Uni nicht nur Zeit, sondern auch massiven Geldverlust. Da passt vielen Hochschülern studentisches Engagement nicht ins Konzept. Einen unbezahlten Nebenjob beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) halten die meisten eher für überflüssig. Die TK erklärt euch, warum sich das Engagement doch lohnen kann.

Etwas bewegen können
Die Zeiten, in denen die 68er täglich hochpolitische Debatten führten, scheinen längst vorbei. Heute konzentrieren sich die meisten Hochschüler lieber aufs Studium. Auf der einen Seite verständlich, schließlich kostet inzwischen jedes Semester Geld. Zudem wird der Druck am Arbeitsmarkt immer größer.

Auf der anderen Seite hat so viel Zielstrebigkeit den Studierenden den Ruf einer unpolitischen und desinteressierten Jugend eingebracht. Zumindest eine Studie, die die Zeitschrift "Der Spiegel" veröffentlichte, bestätigt diesen Eindruck nicht. Auf die eine oder andere Weise engagieren sich demnach immerhin 32 Prozent der Studenten politisch. Noch mehr (33 Prozent) sind es sogar im Jugend-, Sport, und Freizeitbereich. An der Uni haben dagegen meist nur solche Studenten Interesse an einem Job beim AStA, die auch in einer Partie aktiv sind.

Auch wenn studentisches Engagement, sei es beim AStA oder in den Fachschaften, sicher ein wenig Zeit verschlingen wird, kann diese gut investiert sein. Denn hier habt ihr die Möglichkeit, über eure Tätigkeit etwas zu bewegen. Das fängt im eigenen Fachbereich an: Übernehmt ihr Aufgaben bei eurem Fachschaftsrat, könnt ihr euch etwa für eine Änderung des Seminar- und Vorlesungsprogramms einsetzten.

Natürlich solltet ihr dabei als Stellvertreter aller Studierender in eurem Fachbereich auftreten. Trotzdem können die Fachschaftsvertreter sicher auch Interessen umsetzen, die ihren eigenen entsprechen. Darüber hinaus erprobt ihr euer Verhandlungsgeschick und übt diplomatisches Verhalten. Alles Fähigkeiten, die auch im Berufsleben verlangt werden.

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