Berufsleben 2030

Die Zukunft der Arbeitswelt

published: 12.05.2018

Prof. Alexander Cisik von der Hochschule Niederrhein hat die Studie zur Arbeitswelt 2030 vorgestellt (Foto: Hochschule Niederrhein) Prof. Alexander Cisik von der Hochschule Niederrhein hat die Studie zur Arbeitswelt 2030 vorgestellt (Foto: Hochschule Niederrhein)

Mehr Digitalisierung und neue Firmenstrukturen: In einer Studie der Hochschule Niederrhein haben Forscher untersucht, wie sich die Berufstätigen die Arbeitswelt in zwölf Jahren vorstellen. Dazu gaben 601 Mitarbeiter, Führungskräfte und Personaler ihre Vermutungen zu 30 Thesen ab und beurteilten die Szenarien.
 

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Insgesamt wird vermutet, dass die Digitalisierung stärker vorranschreitet und sich die klassische Unternehmensstruktur ändert. So würden die Menschen wohl häufiger zwischen Projekten wechseln, und es werde weniger feste Arbeitsorte geben. Besonders im Personalmanagement erwarten die Teilnehmer Veränderungen. Ihm kommt wohl ein höherer Stellenwert zu. Die Befrgaten meinen, er solle sich in eine gestalterische Richtung entwickeln und werde wohl auch stärker outgesourct.
 

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Bei der Arbeitszufriedenheit sind die Befragten deutlich pessimistischer. Etwa zwei Drittel gaben an, dass sie sich nicht vorstellen können, dass die Menschen mit ihrer Lebenssituation zufriedener seien. Von den Büros erwarten sie, dass sie weitestgehend funktionionell ausgerichtet sind - nicht optisch ansprechend. Die Aussicht auf häufig wechselnde Arbeitsgeber sehen viele Leute negativ. Die Berufstätigen erhoffen sich für die Arbeitswelt dabei eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Selbstverwirklichung und Eigenverantwortung.
 

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Insgesamt blicken die kleinen und mittleren Unternehmen schwarzseherisch in die Zukunft. Ebenso stehen Männer den Veränderungen weniger offen gegenüber als Frauen. Männer bevorzugen ein klassisches Arbeitsmodell.
 

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Der Leiter der Studie, Prof. Alexander Cisik, meint laut Pressemitteilung der Hochschule, dass Führungskräfte, Mitarbeiter und Personaler ihre Rollen ändern müssten, um die Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich zu gestalten. Er empfiehlt eine deutliche Stärkung der selbstständigen Arbeit. Dafür müssten die Führungskräfte mehr Freiheiten ermöglichen, die Personaler eine begleitende und unterstützende Rolle einnehmen und die Angestellten ihre Leidenschaften und Neigungen bei der Arbeit berücksichtigen.

[PA]

Links

Pressemitteilung der Hochschule Niederrhein zur Studie

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