Pointer kennt fünf interessante Apps für Studierende (Foto: GaudiLab /Shutterstock.com) Pointer kennt fünf interessante Apps für Studierende (Foto: GaudiLab /Shutterstock.com)
Smarter studieren

5 Apps für Studenten

Einige Apps gehören zu unserem Alltag wie der Kaffee am Morgen. Wir können uns kaum vorstellen, ohne diese Hilfe zu existieren. Sie macht das Leben leichter und angenehmer. Tolle Apps gibt es auch für den Studi-Alltag. Richtig eingesetzt, gestalten sie das Lernen und das Leben von Studierenden effizienter, helfen beim Lernen oder in Vorlesungen und Seminaren. Pointer hat fünf Apps herausgesucht, die du in jedem Fall ausprobieren solltest.
 


1. "Google Kalender"

Für manche mag nur der klassische Jahreskalender aus Papier funktionieren, jedoch trauen sich auch immer mehr Leute an die digitale Termin- und Tagesplanung heran. Zwischen allen Kalender-Apps die beste zu finden, ist gar nicht so einfach. Nach einigem Ausprobieren kann ich dir "Google Kalender" empfehlen. Die App ist kostenlos und lässt sich via App von Handy und Tablet bedienen, aber auch auf deinem Computer. Und sie synchronisiert sich zuverlässig. Du kannst Termine mit verschiedenen Farben markieren und Feiertage bei Bedarf automatisch einfügen. "Google Kalender" verknüpft sich automatisch mit "Google Maps", was das Suchen von Orten vereinfacht. "Google Kalender" ist für alle Betriebssysteme verfügbar.

2. "Uniplaner"

Was bietet die App? "Uniplaner" ermöglicht es IOS-Nutzern, Seminare, Vorlesungen und Übungen in einem Stundenplan zu sortieren und zu strukturieren. Die verschiedenen universitären Veranstaltungen kannst du mit verschiedenen Farben markieren. Es lassen sich Räume und die Namen der Dozierenden eintragen. Auch kannst du markieren, ob die Veranstaltungen wöchentlich oder zweiwöchentlich in geraden oder ungeraden Wochen stattfinden. Ebenso lassen sich Aufgaben und Events in die App eintragen. Die Gestaltung ist übersichtlich, und die Nutzung erklärt sich von selbst. Leider gibt es "Uniplaner" nur für IOS. Eine ähnlich gute App für Android-Nutzer ist "TimeTable ++" , die kostenlose Version spielt jedoch Werbung.
 


3. "Flatastic"

Du hast keinen Bock auf Streit in der WG? Die App "Flatastic" eliminiert typische Streitpunkte im WG-Leben wie Putzplan, Kostenabrechnung oder Einkaufsliste. Alle Mitbewohner ziehen einfach virtuell in die erstellte Flatastic-Wohnung ein, und schon können sie Absprachen treffen. So ziemlich alles lässt sich hier nach Belieben eintragen: Was soll wann von wem geputzt werden? Wer soll was einkaufen? Wer schuldet wem aus der WG wieviel Geld? "Flatastic" denkt mit, wechselt die Person, die zu putzen oder den Müll herauszubringen hat, automatisch ab und rechnet bei Einkäufen aus, wieviel sich die Mitbewohner gegenseitig schulden. Sehr praktisch! Die App ist sowohl für Android als auch für IOS erhältlich.
 


4. "AnkiApp"

Mit "AnkiApp" kannst du digitale Karteikarten erstellen. Diese können Texte, Bilder und sogar Töne erhalten. Das ist sehr praktisch für das mobile Lernen in Bus und Bahn, denn du hast alle Infos stets dabei. Die "AnkiApp" denkt dabei mit. Sie zeigt dir an, welche digitalen Karteikarten du schon gut gelernt hast und priorisiert jene, die du dir noch einmal angucken solltest. Über die "AnkiApp"-eigenen Cloudspeicher kannst du sogar auf dem Computer oder Mac die Karteikarten erstellen und direkt auf deinem Smartphone einsehen - egal, ob du Android- oder IOS-Nutzer bist. Und das beste: Die App ist kostenlos.
 


5. "GoodNotes"

Während Android- und Microsoft-User häufig "Microsoft Endnote" zum Erstellen von digitalen Notizen nutzen, gibt es eine breite Auswahl von verschiedenen Notiz-Apps für IOS-Nutzer. Wer seine Notizen handschriftlich, aber digital auf dem iPad machen möchte, sollte "GoodNotes" ausprobieren. Mit 8,99 Euro ist die App zwar nicht gerade billig, aber es handelt sich um eine sinnvolle Investition. "GoodNotes" ermöglicht das Anpassen des Apple-Pens an die eigene Handschrift, was die Notizen gleich viel ordentlicher aussehen lässt. Es lassen sich Ordner ebenso wie schön gestaltete Deckblätter erstellen. Die Farbpalette ist endlos. Du kannst auch PDF-Texte importieren, die du im Anschluss beschriftest und markierst. Notizen zu machen - egal ob für Uni oder im Alltag - ist auf diese Weise ein Kinderspiel.

[Tara Bellut]

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