Bald sieht es an der Fernbushaltestelle nicht mehr nur Flixbus-grün aus: Nach Blablabus steigt auch Pinkbus in den Langstreckenbusmarkt ein (Foto: Pinkbus) Bald sieht es an der Fernbushaltestelle nicht mehr nur Flixbus-grün aus: Nach Blablabus steigt auch Pinkbus in den Langstreckenbusmarkt ein (Foto: Pinkbus)
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Pinkbus und Blablabus: Konkurrenz für Flixbus

Du willst günstig von A nach B kommen? Für viele Studierende ist da der Fernbusanbieter Flixbus erste Wahl. Seit Rivalen wie Eurolines, MeinFernbus oder Postbus vom Markt verschwanden, stand Flixbus mit seinem Angebot ziemlich allein da. Jetzt bekommen die grünen Reisebusse wieder Konkurrenz und zwar gleich doppelt: Nach Blablabus geht am 1. Juli auch Pinkbus an den Start.
 


Bei der Preispolitik gehen die drei Anbieter unterschiedliche Wege. Während man bei Flixbus je nach Entfernung, Buchungszeitpunkt und Auslastung völlig unterschiedliche Preise für eine Fahrt bezahlt, setzt Blablacar, eine Firma, die seit dem 24. Juni auf dem Markt der Langstreckenbusse mitmischt, zur Einführung auf einen Kampfpreis von 99 Cent. 20 verschiedene Verbindungen hat Blablabus im Angebot. Pinkbus dagegen konzentriert sich auf einen Festpreis von 25 Euro, egal, um welche Strecke es sich handelt, und egal auch, wie lang die Fahrt ist oder wann man sie bucht. Um die Kunden an sich zu binden, wirbt Pinkbus mit einem Rabattprinzip ähnlich dem eines Coffeeshops um Stammkunden: Jede zehnte Fahrt ist gratis.
 

[PA]

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