Yoga und Pilates helfen dir dabei, den Alltag hinter dir zu lassen (Foto: lkoimages/Shutterstock.com) Yoga und Pilates helfen dir dabei, den Alltag hinter dir zu lassen (Foto: lkoimages/Shutterstock.com)
6 Tipps

Aktive Entspannung: So entkommst du dem Alltagsstress

Im Alltag hetzt du von einem Termin zum nächsten, und wenn du endlich entspannen könntest, kommst du einfach nicht zur Ruhe? Diesem Dauerstress kannst du entgegenwirken. Pointer hat sechs Möglichkeiten für dich, wie du es schaffst, aktiv zu entspannen.

1. Yoga

Um dem Alltag vollständig zu entfliehen, probier es mal mit Yoga. Du musst kein Profi sein, damit Yoga dir beim Stressabbau hilft. Es gibt auf YouTube Tutorials für Anfänger, die dir gezielt bei der Entspannung helfen. Das richtige Atmen ist das A und O. Wenn du die Atemtechniken erst einmal beherrschst, kannst du diese auch im Alltag anwenden. Für Fortgeschrittene, die sich bei den Übungen schon sicher fühlen, bietet sich auch Yoga im Freien an. In der Natur lässt sich noch einmal besser entspannen als im stickigen Zimmer.
 


2. Ab in die Natur

Du sitzt den ganzen Tag in der Bib vor dem Computer und abends lässt du dich vor den Fernseher fallen? So können weder dein Kopf noch deine Augen richtig entspannen. Damit du richtig abschalten kannst, solltest du einen Ausflug in die Natur wagen. Ob ein Spaziergang durch den Stadtpark, den Wald oder über Felder – ohne Bildschirme und technische Geräte bekommst du viel besser den Kopf frei. Konzentrier dich während deines Ausflugs gezielt auf deine Umgebung und höre auf die Geräusche in der Natur. Lass die Kopfhörer weg: Die Natur hat auch so genug zu bieten. Wenn du deine Umwelt mal ganz bewusst wahrnehmen willst, kannst du deine Schuhe und Socken ausziehen und barfuß spazieren gehen. So lenkst du dich von deinen Gedanken ab und konzentrierst dich noch stärker auf das, was vor dir liegt.
 


3. Tiere beobachten

Wenn dir ein normaler Spaziergang zu langweilig ist, geh in den Zoo. Vielleicht warst du ewig nicht mehr dort und entdeckst ganz neue Möglichkeiten der Entspannung. Das Beobachten von Tieren hat eine sehr entspannende Wirkung. Schau dich genau um und nimm dir bewusst Zeit, das Verhalten der Tiere zu beobachten. Jedes Mal bemerkst du etwas Neues und vergisst währenddessen deine Alltagssorgen. Es gibt auch Wildparks, in denen du die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung erleben kannst. Auf diese Weise kombinierst du deinen Ausflug direkt mit einem langen Spaziergang durch die Natur.
 


4. Entspannende Musik hören

Egal ob beim Yoga, Spazierengehen oder zuhause auf dem Sofa – Musikhören kann sehr entspannend sein. Statt Heavy Metal solltest du allerdings auf sanfte Melodien zurückgreifen. Es gibt bei den meisten Musikstreamingdiensten extra Playlists mit Entspannungsmusik. Schließ die Augen und genieße die Musik, egal wo du gerade bist. Diese Möglichkeit der Entspannung lässt sich super mit Atemübungen kombinieren. So kannst du aktiv daran arbeiten, den Alltag für ein paar Minuten am Tag auszublenden.
 


5. Meditation

Das mag zwar für den einen oder die andere esoterisch klingen, aber Meditation kann wirklich dabei helfen, richtig zu entspannen. Es zwingt dich ja niemand dazu, stundenlang im Schneidersitz herumzusitzen. Es reichen zehn Minuten am Morgen, um entspannt in den Tag zu starten. Auch für Meditation gibt es Einsteiger-Tutorials auf YouTube sowie Bücher, die dir das Thema näherbringen. Wenn du generell ein eher stressanfälliger und unruhiger Mensch bist, kann dir Meditation gut helfen, im Alltag entspannter zu sein. Du musst deine Zweifel loswerden und dich wirklich auf die Übungen einlassen. Nur so kannst du aktiv entspannen.
 


6. Ausdauersport

Nicht nur Yoga, Pilates und Co. helfen dir beim Entspannen – auch Ausdauersport lässt dich den Alltag vergessen. Einfach loslaufen oder aufs Fahrrad steigen! Egal ob mit oder ohne Kopfhörer, abschalten kannst du auf jeden Fall. Auch wenn nicht jeder ein Naturtalent ist, solltest du nicht gleich aufgeben. Es kann sogar hilfreich für deine Entspannung sein, wenn du dich richtig durchbeißen musst. Dann konzentrierst du dich umso mehr auf dich und deinen Körper und blendest den Alltagsstress aus. Beim Ausdauersport kann der Kopf mal richtig abschalten. Auch wenn es manchmal hart ist: Das Gefühl nach dem Training ist dafür umso befreiender.
 

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Die Autorin: Hannah Reuter
Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.