Erst wenn du dein Studentenzimmer gemütlich eingerichtet hast, kannst du dich heimisch fühlen (Foto: Angelina Zinovieva/Shutterstock.com) Erst wenn du dein Studentenzimmer gemütlich eingerichtet hast, kannst du dich heimisch fühlen (Foto: Angelina Zinovieva/Shutterstock.com)
Einrichtungstipps

Wohlfühl­atmosphäre im WG-Zimmer

Neue Stadt, neue Freunde, neue Wohnung – es ändert sich viel, wenn du zum Studieren in eine andere Stadt ziehst. Bei all den Veränderungen kann es vorkommen, dass du Heimweh bekommst und dich nicht so richtig wohlfühlst in deinem WG-Zimmer oder dem Studentenwohnheim. Pointer hat fünf Tipps für dich, wie du dich auch in deinem neuen Zuhause heimisch fühlen kannst.

1. Bilderwand

Du vermisst deine Freunde und Familie? Nimm sie mit in dein neues Zimmer! Das funktioniert mit vielen Fotos, die du zu einer Bilderwand zusammenbasteln kannst. Je mehr Bilder du ausdruckst und an die Wand hängst, desto schöner wird die Collage. Entweder kaufst du ganz viele Bilderrahmen und drapierst sie passend an der Wand oder du besorgst dir ein Metallgitter und pinnst deine Fotos mit kleinen Klammern daran fest. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wenn deine Wand voller Fotos ist, wirkt nicht nur der Raum gleich viel gemütlicher, sondern du hast auch alle deine Lieben und eure gemeinsamen Momente immer griffbereit.
 


2. Pflanzen

Damit du dich in deinem Zimmer heimischer fühlst, helfen ein paar Pflanzen in der Wohnung. Besorg dir etwas Grünes, und schon wirkt der Raum viel freundlicher. Falls du keinen grünen Daumen hast, kannst du auch auf Kunstpflanzen zurückgreifen. Mit richtigen Pflanzen können die allerdings nicht mithalten. Es gibt viele Pflanzen, die sehr pflegeleicht sind - wie das Einblatt - und damit perfekt in dein Studentenzimmer passen. Wenn du einen Balkon hast, kannst du auch den üppig bepflanzen.
 


3. Direkt einrichten

Du bist schon vor Monaten umgezogen und es stapeln sich immer noch die Umzugskartons? Kein Wunder, dass du dich nicht wie zuhause fühlst, da würden die ja schließlich auch nicht herumstehen. Am besten räumst du nach deinem Umzug die Kartons so schnell wie möglich aus und richtest dich direkt in deinem neuen Zimmer ein. So kannst du ankommen und dich in deiner neuen Umgebung einleben.
 


4. Bring Farbe in dein Zimmer

Auch wenn du das Zimmer möbliert beziehst und nicht viel Spielraum bei der Einrichtung hast, kannst du Farbakzente setzen. Eine ganze Wand zu streichen, ist häufig zu aufwändig oder nicht erwünscht. Mit bunten Teppichen, Gardinen oder farbenfroher Bettwäsche kannst du dein Zimmer trotzdem verschönern. Dann wirken die Möbel nicht so steril und langweilig. Ohne großen Aufwand kannst du auf diese Weise dein Zimmer gemütlicher gestalten.
 


5. Stauraum schaffen

Denk beim Einrichten deines Zimmers daran, dass du alle Dinge, die du im Alltag brauchst, irgendwo unterbringen musst. Genügend Stauraum ist sehr wichtig, damit nicht ständig Chaos in deinem Zimmer herrscht. Wo immer alle möglichen Sachen rumliegen und dich beim Arbeiten stören, kannst du dich bestimmt nicht wohlfühlen. Egal ob große Regale, Kisten unter dem Bett oder Hängeschränke – den verfügbaren Platz solltest du effektiv nutzen. So ist es für dich viel leichter, Ordnung zu halten und dich in deinem Studentenzimmer wohlzufühlen.
 


6. Fremde Möbel zu deinen machen

Oft meinen es Freunde und Bekannte gut mit dir und überlassen dir für dein erstes WG-Zimmer einige ihrer alten Möbel. Wirklich sehr praktisch und geldsparend! Aber damit du dich richtig zuhause fühlst, kannst du die Möbel etwas verschönern. Ein neuer Anstrich, andere Deko oder, wenn gar nichts mehr hilft, sie einfach umfunktionieren. Es gibt viele neue Verwendungsmöglichkeiten für alte Möbel. Du kannst zum Beispiel die Schubladen einer Kommode auch als Wandregal aufhängen oder Stühle ein wenig zurechtsägen und als Garderobe an der Wand befestigen. Es gibt viele Wege, auch mit fremden Möbeln dein Zimmer gemütlich einzurichten.
 

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Die Autorin: Hannah Reuter
Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.