Vorweihnachtszeit

DIY-Adventskalender

published: 15.11.2019

Ein selbstgemachter Adventskalender eignet sich super als Geschenk (Foto: OLIVER-stockphoto/Shutterstock.com) Ein selbstgemachter Adventskalender eignet sich super als Geschenk (Foto: OLIVER-stockphoto/Shutterstock.com)

Einen Adventskalender kaufen kann jeder, aber ein selbstgemachtes Exemplar ist etwas Besonderes. Ein selbst gemachter Adventskalender eignet sich nicht nur prima als Geschenk, sondern macht auch dein Zimmer viel gemütlicher. Pointer hat deshalb vier DIY-Vorschläge für dich, mit denen du dir deinen perfekten Adventskalender selber basteln kannst. Damit du Ideen bekommst, womit du deine Kalender befüllen könntest, gibt es dafür zehn Tipps.

1. Adventskalender an der Schnur

Ein Klassiker unter den Adventskalendern: Einfach eine Schnur aufhängen und daran mit kleinen Holzklammern Geschenktüten aufhängen. Alle Bastelmaterialien gibt es in der Drogerie oder in Ein-Euro-Shops. Wenn du auf Nachhaltigkeit achtest, kannst du Klopapierrollen als Geschenktüten benutzen. Einfach an einer Öffnung tackern und mit dem Befüllen loslegen. Auch für den Last-Minute-Adventskalender gibt es eine nachhaltige Alternative: recycelte Butterbrottüten. Du kannst deine Geschenktüten noch bemalen, bekleben und nummerieren - und schon ist dein DIY-Adventskalender fertig zum Verschenken oder Aufhängen. Mit so einem Adventskalender im Zimmer sparst du dir einiges an Weihnachtsdeko. Die kleinen Tüten an der Schnur machen jedes Zimmer gemütlich und stimmen dich auf die Adventszeit ein.
 

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— frau_junis_welt December 1, 2018

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2. Adventskalender aus Altglas

Fang schon mal an, dein Altglas zu sammeln. Für diesen DIY-Adventskalender brauchst du nämlich 24 kleine und große Gläser. Egal ob Marmeladen-, Einmach- oder Gurkenglas – alles eignet sich. Die Etiketten lassen sich meistens im warmen Wasser mit etwas Spüli ablösen. Danach kannst du die Gläser verzieren und mit Nummern versehen. Um den Kalender dekorativer zu gestalten, lege einfach ein paar Tannenzweige, Hagebutten oder Weihnachtskugeln in die Gläser. Entweder du drapierst alle 24 Gläser auf einem Regal mit einer Lichterkette drumherum und verwendest den Adventskalender gleichzeitig als Dekoelement oder du verteilst die Gläser in der ganzen Wohnung. So verbreitest du überall Weihnachtsstimmunghaben und du und deine Mitbewohner habt jeden Tag etwas zum Suchen. Beim Befüllen sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Alles was in die Gläser passt, kannst du mit dem Adventskalender verschenken oder dich selber daran erfreuen.
 

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— trallafitti_gedoens.shop September 17, 2019

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3. Adventskalender im Glas

Wenn du die Ressourcenverschwendung an Weihnachten satt hast, bastele doch mal einen Adventskalender im Glas. Dafür brauchst du ein großes Glas, zum Beispiel eine Vase oder ein Vorratsglas. Statt mit unnötigem Krimskrams füllst du deinen Adventskalender mit schönen Zitaten, selbstgemachten Gutscheinen und Anregungen. Am schönsten ist dieser Adventskalender als Geschenk für deine Familie oder Freunde. Auf diese Weise kannst du die Beschenkten mit deinen Lieblingszitaten zum Nachdenken anregen und mit Gutscheinen für einen Kinoabend oder einen Weihnachtsmarktbesuch zu gemeinsamen Unternehmungen einladen. Mit dem DIY-Adventskalender kannst du dafür sorgen, dass deine Freunde sich in der Adventszeit auch mal Zeit für sich nehmen. Erinnere sie mit deinem Adventskalender daran, sich abends in der Badewanne zu entspannen oder Weihnachtsfilme zu gucken. Mit einer Lichterkette und ein bisschen Weihnachtsbaumschmuck im Glas ist der Adventskalender ein echter Hingucker. Der Adventskalender im Glas ist ein tolles persönliches Geschenk, ausnahmsweise mal ohne materielle Kleinigkeiten.
 

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— die_rabaukin November 24, 2014

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4. Adventskalender aus Stoff

Ein bisschen geschummelt, aber dafür nachhaltig: Wenn du gar keine Lust oder Zeit zum Basteln hast, kauf doch einfach einen Adventskalender aus Stoff, den du jedes Jahr aufs Neue verwendest. Das ist unkompliziert, funktioniert aber super, wenn du den Adventskalender für dich selbst oder deinen Partner befüllst. Natürlich kannst du einen Adventskalender aus Stoff auch selber nähen. Aber auch gekaufte, wiederverwendbare Adventskalender sind oft sehr schön. Dafür kannst du dir dann beim Befüllen besonders viel Mühe geben.
 

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— die_gestalterei September 15, 2017

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Zehn Ideen zum Befüllen der Adventskalender

Süßigkeiten: Natürlich dürfen Naschereien in keinem Adventskalender fehlen. Vielleicht findest du ja ein paar außergewöhnliche Leckereien, die deine Freunde noch nicht kennen.
Tee: Im Winter gibt es nichts Besseres als eine heiße Tasse Tee. Im Adventskalender machen sich weihnachtliche Sorten besonders gut.
Müsli-/Proteinriegel: Anstelle von normalen Schokoriegeln kannst du etwas Gesunderes verschenken. Es gibt viele verschiedene Müsliriegel und für die Fitness-Junkies auch Proteinriegel.
Kosmetikprodukte: Eine kleine Handcreme, ein Wohlfühlbad oder Rasierklingen kann man immer gebrauchen.
Nüsse: Ein gesunder Snack. Walnüsse, Erdnüsse oder Haselnüsse eignen sich super als Füllung für den Adventskalender.
Zitate und Gutscheine: Es muss nicht immer etwas Materielles sein! Auch deine Lieblingszitate oder Gutscheine für gemeinsame Zeit machen den Beschenkten eine Freude.
Selbstgemachte Leckereien: Selbstgemacht schmecken Plätzchen, Pralinen und Co. noch viel besser. So sehen deine Freunde, wie viel Mühe du dir gegeben hast.
Kerzen: Kleine Teelichte, die vielleicht noch einen weihnachtlichen Duft verbreiten, passen in jeden Adventskalender und sorgen für eine gemütlich Adventszeit.
Fotos: Ein paar gemeinsame Bilder machen den DIY-Adventskalender noch persönlicher. Wegen ihrer Größe eignen sich Fotos in Polaroid-Optik besonders gut.
Schreibwaren: Stifte, Notizhefte, USB-Sticks oder Radiergummis braucht wirklich jeder im Alltag. Auch nützliche Dinge lassen sich prima im Adventskalender verschenken.
 

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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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