Tagesrhythmus

Vom Morgen­muffel zum Früh­aufsteher

published: 27.01.2020

Mit den Tipps von Pointer fällt dir das frühe Aufstehen leichter (Foto: Ana Blazic Pavlovic/Shutterstock.com) Mit den Tipps von Pointer fällt dir das frühe Aufstehen leichter (Foto: Ana Blazic Pavlovic/Shutterstock.com)

Entgegen der Vorurteile über das ach so entspannte Leben von Studenten müssen auch diese häufig früh aufstehen. Die Acht-Uhr-Vorlesung wählt niemand gerne. Wenn dich aber in diesem Semester das Los getroffen hat, bleibt dir nichts anderes übrig, als dich mit dem frühen Aufstehen anzufreunden. Von Pointer erfährst du, mit welchen Tricks aus dir ein echter Frühaufsteher wird.

1. Einfache Aufgaben zuerst

Dein Wecker klingelt - und schon schießen dir zehn To-dos in den Kopf, auf die du überhaupt keine Lust hast. Da würde sich doch jeder direkt wieder umdrehen. Motivationskiller am Morgen sind Gift für Frühaufsteher. Achte deswegen bei deiner Tagesplanung darauf, dass du den Tag mit einfachen Aufgaben beginnst. Wenn du dann richtig wach bist, kannst du dich immer noch um die Monster-Aufgaben kümmern.
 

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2. Schlafphasen nutzen

An manchen Tagen fällt dir das frühe Aufstehen leicht, und manchmal kommst du überhaupt nicht aus dem Bett. Das liegt vermutlich daran, dass du in unterschiedlichen Schlafphasen geweckt wurdest. Hauptsächlich gibt es zwei Schlafphasen: die REM-Phasen und die Tiefschlafphasen. In den REM-Phasen träumst du sehr intensiv, während dein Körper in den Tiefschlafphasen richtig zur Ruhe kommt. Diese Phasen wechseln sich ab und bilden zusammen eine Einheit, die meist 90 Minuten dauert. Am einfachsten wird es dir fallen, morgens früh aufzustehen, wenn dein Wecker am Ende einer REM-Phase klingelt. Zu diesem Zeitpunkt ist dein Schlaf nicht so tief, sodass du leichter wach wirst. Damit du diesen Tipp nutzen kannst, musst du deinen Schlaf und die Stimmung beim Aufstehen genau beobachten. Wie hast du dich morgens gefühlt, nachdem du sechs Stunden geschlafen hast? Wie ging es dir bei sechseinhalb Stunden Schlaf? In Bezug auf den 90 Minuten langen Schlafzyklus solltest du optimalerweise nach sechs, siebeneinhalb oder neun Stunden besonders einfach aufstehen können.
 

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3. Der richtige Klingelton

Es ist nicht nur wichtig, nach wie vielen Stunden dein Wecker klingelt, sondern auch, mit welchem Klingelton du geweckt wirst. Wenn dich morgens eine nervige Sirene aus dem Schlaf reißt, kannst du schwerlich nicht gut gelaunt in den Tag starten. Auf der anderen Seite darf der Weckton auch nicht zu sanft sein, weil du dich sonst einfach wieder umdrehst. Falls du vollständig auf lästige Klingeltöne verzichten willst, ist ein Lichtwecker eine Alternative. Dabei wirst du allein von simuliertem Tageslicht und wahlweise zudem Vogelgezwitscher geweckt. Damit startest du noch entspannter in den Tag.
 

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4. Direkt aufstehen

Du schaltest den Wecker aus und gönnst dir noch ein paar Minuten im Bett? Dann bist du oft schneller wieder eingeschlafen, als du denkst. Um das zu vermeiden, steh nach dem Weckerklingeln möglichst direkt auf. Egal ob du dir Frühstück holst, zur Toilette gehst oder ein großes Glas Wasser trinkst - Hauptsache, du kommst aus dem Bett heraus. Nach dem Aufstehen kannst du dich immer noch wieder aufs Bett setzen und den Tag gemütlich beginnen. Einfacher ist es allerdings, wenn du direkt in Bewegung bleibst und gar nicht mehr an dein warmes, kuscheliges Bett zurückdenkst.
 

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5. Schnelles Frühstück

Bereite dein Frühstück, so weit es geht, schon am vorherigen Abend vor, damit du morgens nicht viel zu tun hast. Beschränke dich dabei auf ein schnelles Frühstück, das vor allem den Zweck erfüllen sollte, dich bis zum Mittagessen satt zu halten. Zur Vorbereitung eignen sich Overnight Oats besonders gut. Das Porridge kannst du ohne viel Aufwand am Abend zubereiten, indem du Haferflocken und Milch oder Wasser als Basiszutaten vermischst. Das stellst du jetzt über Nacht in den Kühlschrank und brauchst dein Frühstück am nächsten Morgen nur noch herausholen und, je nach Geschmack, warm zu machen. Toppings wie Kerne, Samen, Nüsse und Obst kannst du dir individuell zusammenstellen und damit dein schnelles Frühstück verfeinern.
 

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6. Cheat-Day

Wenn du dich überhaupt nicht zum frühen Aufstehen motivieren kannst, leg einen Cheat-Day pro Woche fest. An diesem Tag darfst du so lange schlafen, wie du möchtest. Dafür bietet sich bei den meisten Studenten das Wochenende an, aber einige haben auch in der Woche das Glück, einen freien Vormittag zu haben. Jetzt kannst du jeden Morgen, an dem du früh raus musst, an den Schummeltag denken und dich dadurch motivieren. Es kann jedoch sein, dass dieses Konzept für dich nicht funktioniert. Auf Dauer ist es für viele ehemalige Morgenmuffel sogar einfacher, auch am Wochenende verhältnismäßig früh aufzustehen, um den Rhythmus nicht zu unterbrechen. Der Vorteil: Du hast wesentlich mehr vom Wochenende, wenn du nicht den halben Tag verschläfst.



Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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