5 Tipps

So klappt das WG-Leben

published: 21.08.2020

Pointer verrät dir, wie das Leben in deiner neuen Wohngemeinschaft harmonisch bleibt (Foto: Monkey Business Images/Shutterstock.com) Pointer verrät dir, wie das Leben in deiner neuen Wohngemeinschaft harmonisch bleibt (Foto: Monkey Business Images/Shutterstock.com)

Du hast die Zusage für ein passendes Zimmer in einer WG erhalten? Ab sofort wirst du also mit fremden Menschen zusammenleben, dir ein Bad und eine Küche mit ihnen teilen. Wohngemeinschaften können zu lebenslangen Freundschaften führen. Doch die Situation ist manchmal auch etwas unangenehm. Damit das Zusammenleben mit deinen Mitbewohnern harmonisch abläuft, hat Pointer fünf Tipps für dich.

1. Neustart vorbereiten

Wenn du in eine bestehende WG einziehst, ist es sehr wahrscheinlich, dass dein Vormieter ein paar Sachen hinterlassen hat. In WGs, die es schon länger gibt, sammeln sich oft Möbel oder Küchengeräte und Geschirr an, weil sich niemand für sie verantwortlich fühlt. Sie verschwenden Stauraum und sorgen bei dir als Neuankömmling vielleicht für ein ungutes Gefühl. Schließlich sollte dein Zimmer nur dir gehören und auch in den Gemeinschaftsräumen sollten nur Sachen sein, die die aktuellen Bewohnern besitzen. Sprich also mit den anderen und entsorgt gemeinsam alles, was sich kein ehemaliger Mitbewohner mehr abholt und ihr nicht behalten wollt. So vermeidet ihr Chaos.
 

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Hallo Mainz 👌💕 #wglebenläuft #habnochplatzaufderkleiderstange #kistenauspacken #mainz #bestelage #saturday #movingday

— aennavcw February 4, 2017

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2. WG-Kasse und Haushaltsbuch

Streit um Geld macht schlechte Laune. Damit es in deinem neuen Zuhause nicht soweit kommt, führe mit deinen Mitbewohnern eine WG-Kasse ein. In diese zahlt jeder monatlich einen gewissen Betrag ein. Davon können dann Sachen bezahlt werden, die jeder benutzt wie Putzmittel, Seife, Küchenhandtücher, aber auch Vorräte wie Mehl, Gewürze und Öl. Sprecht darüber, ob ihr einen kleinen Puffer für eventuelle Reparaturen oder wichtige Anschaffungen wie neue Möbel oder Geräte bilden wollt. Alle Ein- und Ausgaben der WG-Kasse solltet ihr in einem Haushaltsbuch festhalten, besonders wenn ihr nicht zusammen einkaufen geht. Wichtig ist aber auch, dass ihr gegenseitig Verständnis zeigt. Wenn ein Mitbewohner zum Beispiel gerade seine Bachelor-Arbeit schreibt und deswegen nicht so oft arbeiten geht, könnte es nach Absprache in Ordnung sein, dass er ausnahmsweise einmal etwas weniger in die Kasse einzahlt.
 

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Hahh, endlich mal ein Foto, mit dem ich von der Qualität zufrieden bin. Das nur am am Rande. Es gibt einen neuen Blogpost. Und zwar geht’s da um unser Haushaltsbudget und was mir dabei hilft, den Überblick zu behalten... Die Idee kam mir, weil der Januar ja immer so ein Monat ist, wo die meisten Versicherungen ihre Beiträge abbuchen und du zuschauen kannst, wie der Kontostand schrumpft. Vielleicht geht euch ja ähnlich... ⬆️ Link gibt’s in der Bio. #finanzen #finanzielles #einkommen #ausgaben #haushaltsbuch #haushaltsbudget #familieneinkommen #geld #money #kohle #mäuse #Knete #woistmeingeldhin

— tagaustagein January 11, 2018

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3. Putzplan

Eine saubere Wohnung trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Damit es nicht zum Streit über das Putzen kommt, kann ein Plan helfen. Darin legt ihr gemeinsam fest, wer wann was reinigt. Entweder rotiert ihr dabei die Aufgaben oder jeder bekommt einen festen Zuständigkeitsbereich. Trotzdem sollte jeder weiterhin hinter sich aufräumen und etwa nach dem Kochen den Herd abwischen. Wenn ihr alle eure Aufgaben erledigt, fühlt ihr euch wohl und verbringt gerne Zeit in den gemeinsamen Räumen. Aber seid nicht zu streng miteinander. Schließlich hat jeder mal einfach keine Lust. Nachsicht gehört zu den Eigenschaften, die man für ein erfolgreiches WG-Leben braucht.
 

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4. Verbringt Zeit zusammen

In vielen WGs sehen sich die Bewohner nur selten und dann meistens aus Versehen. In die Küche schleichen, gucken, ob auch ja keiner da ist, und dann im eigenen Zimmer essen, gehört zum Alltag in vielen Zweck-Wohngemeinschaften. Damit es nicht zu einer solchen kalten Stimmung kommt, verbringe gerade am Anfang viel Zeit mit deinen Mitbewohnern. Unterhaltet euch, lernt euch kennen, richtet gemeinsam die Küche neu ein, schaut Filme, geht zusammen einkaufen oder feiern. Im Idealfall sollten deine Mitbewohner zu deinen Freunden werden. Schließlich lebst du mit ihnen zusammen und brauchst bestimmt auch mal ihre Hilfe.

5. Bringe deine Freunde mit

Wenn deine Freunde von zuhause dich zum ersten Mal in deiner Uni-Stadt besuchen, stelle sie gleich deinen Mitbewohnern vor. So können sie sich kennenlernen und deine WG-Kollegen fühlen sich nicht gezwungen, sich zu verstecken, wenn deine Freunde zu Besuch sind. So verbindet ihr eure Freundeskreise und vermeidet das Gefühl vom Hereinplatzen, wenn jemand später mal Besuch hat.
 

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„Zieh in eine WG", haben sie gesagt #wgliebe #suff #räumdeingeschirrweg #wirhabenkeinklopapieramsonntag #kühlschrankschimmel #carinabacktbestekuchenzumgeburstag #nawresmagdiefotosnicht #penispeter

— julia_lck January 31, 2020

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Die Autorin: Hanna Kunst

Die Autorin: Hanna Kunst

Lockenkopf, Katzenfan, Festivalgängerin. Hanna entschied sich nach dem Abitur für ein Gap Year, in dem sie die Luft der Arbeitswelt und die der englischen Küste schnupperte. Am Rande der Großstadt aufgewachsen, fühlt sie sich trotzdem wie eine waschechte Hamburgerin. Hanna verbringt ihre Zeit am liebsten in kleinen Cafés oder vor Open-Air-Bühnen. Außerdem liebt sie „Harry Potter“, Sommernächte, Sushi, Yoga und Palmen. Später macht sie bestimmt irgendwas mit Medien.

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