Sport machen

So bleibst du im Unialltag fit

published: 29.09.2020

Mit ein paar kleinen Umstellungen bleibst du im Studienalltag in Bewegung (Foto: fizkes/Shutterstock.com) Mit ein paar kleinen Umstellungen bleibst du im Studienalltag in Bewegung (Foto: fizkes/Shutterstock.com)

Bei den meisten Studenten ist die Zeit knapp. Besonders zu Beginn des Semesters und später in der Klausurenphase haben viele keinen Kopf mehr für andere wichtige Dinge, zum Beispiel Sport. Alles, was nicht dringend erledigt werden muss, rückt dann schnell in den Hintergrund. Die Verlagerung auf Home-Studying in der Corona-Zeit macht es zusätzlich leicht, körperliche Bewegung zu vernachlässigen. Viele Wege, die du früher zu Fuß oder per Rad erledigt hast, fallen jetzt weg. Pointer hat acht Tipps für dich, wie du dich trotz Stress im Unialltag fit hältst.
 

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— __lauren.marie__ March 3, 2020

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1. Workouts auf YouTube

Du hast nicht viel Zeit und kein Geld für ein teures Fitnessstudio? Du hat kein gutes Gefühl dabei, in Zeiten von Corona mit anderen zusammen zu schwitzen und zu keuchen? Diese Ausreden ziehen nicht! Es gibt zahlreiche Workouts auf YouTube zum Mitmachen, die völlig kostenlos sind. Statt einen Kurs im Fitnessstudio zu besuchen, schnappst du dir deinen Laptop, eine Matte und legst einfach alleine los. Vom Anfänger bis hin zu echten Profis - für jeden ist etwas dabei. Schon ein 15-minütiges Workout alle zwei bis drei Tage hält dich fit, wenn du regelmäßig trainierst. Das ist mit so wenig Aufwand verbunden, dass sich niemand davor drücken kann.




2. Direkt vor oder nach dem Lernen Sport machen

Während der Vorlesungszeit hast du einen festen Stundenplan. Anhand dieses Plans kannst du auch deine Sporteinheiten organisieren. Finde für dich heraus, ob du lieber morgens oder abends Sport machst. Je nachdem, für welche Zeit du dich entschieden hast, solltest du direkt vor oder nach den (Online-) Vorlesungen zum Sport gehen. Ziehe gar nicht erst in Erwägung, das Training ausfallen zu lassen. Nur kurz auf dem Sofa zu entspannen und dich anschließend nochmal aufzuraffen, klappt meist nicht so gut.

3. Jede Treppe nehmen

Wenn du im neuen Hybrid-Semester einen anstrengenden Tag vor dir hast, willst du gern Kräfte sparen. Doch sei ehrlich: Körperlich wirst du meistens eher wenig beansprucht. Da du viel seltener als normal an der Uni bist, ist jede Kleinigkeit nötig, um dich fit zu halten. Nimm dir zum Beispiel vor, ab jetzt nur noch die Treppe zu nehmen - egal ob zuhause, beim Einkaufen oder an der Uni. Meist bieten die Rolltreppe und der Fahrstuhl sowieso keinen Zeitgewinn. Wenn du darauf achtest, begegnen dir am Tag mehr Treppen, als du denkst. Sei konsequent und tu etwas für deine Kondition.
 

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— teufelchen1973 March 10, 2020

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4. Uni-Sportgruppe

Wenn du nicht gerne alleine trainierst und zusätzliche Motivation brauchst, sind Sportgruppen das Richtige für dich. Viele Unis bieten Sportkurse zu einem geringen Preis an und in Zeiten von Corona haben sie auch ein Hygiene-Konzept. Schnapp dir ruhig ein paar Kommilitonen, damit ihr euch gemeinsam fit haltet. Egal ob Mannschaftssport, Yoga-Kurse oder Tanzstunden - das Angebot ist meist ziemlich groß. Deswegen findest du bestimmt die richtige Sportart für dich und deine Freunde. Vieles findet in Zeiten von Corona auch draußen statt. Wenn du dich körperlich anstrengst, wird dir trotz des kälteren Wetters schnell warm genug.
 

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— cuulia September 14, 2019

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5. Fahrrad fahren

Du fährst immer noch am liebsten mit Bus und Bahn in die Stadt, zu Freunden oder zum Treffen mit Kommilitonen? Lege diese Strecken konsequent mit dem Fahrrad zurück. Du wirst sehen, dass das gar nicht so anstrengend ist, wie du denkst. Oft bist du mit dem Fahrrad sogar schneller und gewinnst Zeit. Auch kurze Strecken lohnen sich schon und verbessern deine Ausdauer. Fahrradfahren ist eine gute Möglichkeit, frische Luft zu bekommen, wenn du ansonsten den ganzen Tag drinnen verbringst.

6. Kurze Trainings

Besonders am Semesteranfang und in der Prüfungsphase ist die Zeit bei vielen Studenten sehr knapp. Halte dir vor Augen, dass du nicht gleich zwei Stunden am Stück trainieren musst. Eine kurze Laufeinheit oder Fahrradtour von 30 Minuten reicht vollkommen aus, um dich fit zu halten. Wichtig dabei ist allerdings die Regelmäßigkeit. Nimm dir vor, an zwei bis drei Tagen pro Woche dein Sportprogramm durchzuziehen. Auch wenn es nach einem anstrengenden Lerntag schwierig ist, dich zu überwinden, wirst du danach froh sein, dass du dich aufgerafft hast.
 

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— raphalina March 4, 2020

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7. Zu Fuß gehen

Wenn du nicht gerne Fahrrad fährst oder dein Weg zum Ziel zu lang ist, kannst du einfach zu Fuß gehen. Das muss nicht der ganze Weg sein, sondern kann auch nur ein paar Bus- oder Bahnstationen umfassen. Oft benutzen Studenten trotz Corona für jede kleine Strecke den Bus, denn das Semesterticket haben sie ja sowieso dabei. Viele Dinge kannst du aber prima zu Fuß erledigen. Wenn du schnell gehst, ist das ein gutes Training, das dich in Bewegung hält und gut für deine Gesundheit ist.

8. Mach dir keinen zu großen Druck

Du hast in dieser Woche so viel zu organisieren und zu lernen, dass du es wirklich nicht schaffst, Sport zu machen? In vielen Fällen ist das eine Ausrede. Aber wenn diese Situation tatsächlich eintritt, ist es nicht schlimm, eine Woche auszusetzen. Es ist zwar wichtig, dass du körperlich fit bleibst, aber du musst auch deine mentale Gesundheit im Blick behalten. Du solltest die Stresssituation nicht noch verschärfen, indem du dir in Bezug auf den Sport zu starken Druck machst. Falls du es diese Woche nicht schaffst, fängst du eben nächste Woche wieder an. Wichtig dabei ist, dass die Pause eine Ausnahme bleibt und du anschließend wieder Gas gibst.


 
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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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