Corona-Krise

8 Tipps für erfolgreiches Arbeiten im Home-Office

published: 19.03.2020

Viele Studenten müssen ins Home-Office ausweichen, weil wegen des Coronavirus die Bibliotheken geschlossen sind und soziale Distanz angesagt ist (Foto: gpointstudio/Shutterstock.com) Viele Studenten müssen ins Home-Office ausweichen, weil wegen des Coronavirus die Bibliotheken geschlossen sind und soziale Distanz angesagt ist (Foto: gpointstudio/Shutterstock.com)

Das Coronavirus schränkt auch das Studentenleben massiv ein. Die Bibliotheken sind geschlossen, Klausuren verschoben und Hausarbeiten können nur noch von zuhause aus geschrieben werden. Soziale Distanz ist notwendig, um die Infektionskurve abzuflachen, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Damit du im Home-Office produktiv bist, hat Pointer acht Tipps für dich.

1. Ordentlicher Schreibtisch

In der Bibliothek stand immer ein aufgeräumter Arbeitsplatz für dich bereit. Bei dir zuhause stapeln sich hingegen Unterlagen und Arbeitsmaterialien auf deinem Schreibtisch. Damit du auch im Home-Office erfolgreich arbeiten kannst, brauchst du einen ordentlichen Arbeitsplatz. Miste deine Dokumente gründlich aus und hefte sie dann so weg, dass du sie wiederfindest. Du brauchst nicht viel auf deinem Schreibtisch. Dein Laptop, ein Block und ein Stift finden Platz. Alles andere verschwindet am besten in der Schublade.
 

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— alinamarialara March 8, 2020

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2. Ablenkungen verbannen

In der Bib gab es nur wenige Dinge, die dich vom Lernen abhalten konnten. Bei dir zuhause sieht es anders aus. Dein Handy scheint oft interessanter als die Klausurvorbereitung. Schalte es aus oder leg es so weit weg wie möglich. Auch den Frühlingsputz solltest du nicht starten, wenn du noch viel für die Uni tun musst. Dein Mitbewohner, der vielleicht mit dir zusammen in Quarantäne sitzt, lenkt dich eventuell auch stark ab. Stelle vor Beginn deiner Lerneinheit klar, dass du nicht gestört werden willst. Verbanne, so gut es geht, jede potenzielle Ablenkung aus deinem Umfeld, um dich ungestört konzentrieren zu können.

3. Virtueller Kontakt zu Kommilitonen

Nur weil ihr euch jetzt nicht mehr zum gemeinsamen Lernen in der Bib treffen könnt, müsst ihr nicht vollkommen auf den Kontakt verzichten. Besonders wenn du zum Beispiel alleine in Quarantäne bist, tut es gut, dich hin und wieder mit deinen Kommilitonen auszutauschen. Über Skype, WhatsApp, FaceTime und Co. könnt ihr weiterhin zusammen lernen und euch gegenseitig Fragen stellen. Ganz ohne den Kontakt zu deinen Freunden fällt dir im Home-Office irgendwann die Decke auf den Kopf.




4. Normale Kleidung

Jetzt, wo du die Wohnung nur noch selten verlässt, läufst du den ganzen Tag im Pyjama rum? Kein Wunder, dass dir die Motivation zum Lernen fehlt. Statt die Situation auszunutzen und im Gammellook zu leben, solltest du dich morgens ganz normal anziehen. Du kannst durchaus bequeme Sachen tragen, aber der Schlafanzug bleibt im Bett. Auf diese Weise setzt du einen klaren Schnitt zwischen Freizeit und Arbeit - und bist direkt fokussierter.




5. Feste Arbeitszeiten

Ohne deine Lerngruppe kannst du dich nicht überwinden, mit dem Lernen anzufangen? Die ungewohnten Freiheiten überfordern viele Studentinnen und Studenten, die sich ihre Zeit noch nicht so gut selber einteilen können. Um dich zu motivieren, helfen dir vielleicht feste Arbeitszeiten. Nimm dir vor, morgens um neun Uhr am Schreibtisch zu sitzen und bis 16 Uhr zu lernen. Wenn du diese Zeiten einhältst, kannst du anschließend ohne schlechtes Gewissen entspannen. Achte darauf, dass du deine Arbeitsphasen nach deinem persönlichen Rhythmus planst. An den Öffnungszeiten der Bib musst du dich ja jetzt nicht mehr orientieren.
 

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6. Pausen machen

Im Home-Office hast du keine Kommilitonen, die dich an die Mittagspause erinnern. Deswegen musst du jetzt selber darauf achten, dass du regelmäßig Pausen einlegst. Wenn dir das schwer fällt, kannst du dir auf dem Handy einen Wecker stellen, der dich an deine wohlverdienten Pausen erinnert. Nach ein paar Minuten Entspannung kannst du dich dann wieder viel besser konzentrieren. So bist du auf Dauer produktiver.

7. Funktionierende Technik

Dein Laptop ist gerade jetzt kaputt gegangen und du bist auf die Rechner in der Bib angewiesen? Dann kommst du im Home-Office nicht weiter. Weil nicht abzuschätzen ist, wie lange die Einschränkungen gelten, solltest du dich sofort um die richtige Technik kümmern. Vielleicht braucht jemand aus deinem Bekanntenkreis seinen Laptop gerade nicht oder kann dir einen alten Computer leihen. Du kannst schließlich deine Klausurvorbereitung nicht für die gesamte Zeit der sozialen Distanz unterbrechen. Wichtig sind auch die Zugangsdaten zur Online-Literatur der Bibliotheken. Ohne jegliche Literatur gestaltet sich das Lernen nämlich ebenfalls schwierig.
 

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— kyraschreibt March 17, 2020

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8. To-do-Listen

Du hast völlig den Überblick über deine Aufgaben verloren? Besonders im Home-Office ist es wichtig, strukturiert und mit einem genauen Plan an den Stoff heranzugehen. Erstelle dir daher für jeden Tag eine genaue To-do-Liste, um keine Aufgabe zu vergessen. Das hilft dir außerdem dabei, Prioritäten zu setzen und dich zu motivieren. Erst wenn du deine To-do-Liste für den Tag vollständig abgearbeitet hast, solltest du mit einem guten Gefühl vom Schreibtisch auf die Couch wechseln.


 
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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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