Karsamstag Abend kann es schwierig werden, noch alle Zutaten für das Osteressen zu bekommen (Foto: George Rudy/Shutterstock.com) Karsamstag Abend kann es schwierig werden, noch alle Zutaten für das Osteressen zu bekommen (Foto: George Rudy/Shutterstock.com)
Feiertage

5 Tipps für deine Supermarkt-Einkäufe für Ostern

Vor den Osterfeiertagen ist in den Supermärkten immer viel los. Besonders jetzt in der Corona-Krise kaufen die Menschen oft mehr ein, als sie wirklich brauchen. Das führt dazu, dass einige Lebensmittel wie Mehl, Hefe, Nudeln oder Reis schneller ausverkauft sind als normalerweise. Damit du für dein Osteressen noch alle Zutaten bekommst, hat Pointer fünf Tipps für dich.

1. Einkauf nicht aufschieben

Wenn du die Möglichkeit hast, geh so früh wie möglich einkaufen. Vielleicht schaffst du es, nicht erst am Gründonnerstag oder am Karsamstag vor Ostern einkaufen zu gehen, sondern den Mittwoch vor Ostern dafür zu nutzen. Dann hast du definitiv den Vorteil, dass noch nicht ganz so viel in den Supermärkten los ist und du damit bessere Chancen hast, alle benötigten Dinge zu bekommen. Falls du nicht alles ergattern kannst, hast du dann immer noch die Möglichkeit, am Donnerstag oder Samstag dein Glück erneut zu versuchen. So kannst du zumindest schon mal die haltbaren Dinge besorgen und die frischen Zutaten zur Not kurz vor den Feiertagen einkaufen.
 


2. Früh genug einkaufen

Du suchst seit Tagen nach Mehl und immer, wenn du im Supermarkt bist, ist es vergriffen? Dann musst du wohl ein wenig früher aufstehen. Am besten sind deine Chancen, ein bestimmtes Produkt zu bekommen, wenn du direkt um 7 Uhr beim Supermarkt bist. Im Idealfall sind die Regale bereits aufgefüllt und du kannst dich frei bedienen. Lass dich aber nicht zum Hamstern verleiten. Viele andere Menschen hätten bestimmt auch gerne noch eine Packung Mehl für den Hefezopf zu Ostern. Nimm also nur so viel mit, wie du auch wirklich brauchst, auch wenn ein volles Regal verlockend wirkt.
 


3. Stoßzeiten vermeiden

Als Student im Home-Office bist du ziemlich recht flexibel, was deine Freizeit angeht. Vermeide deswegen bewusst die Stoßzeiten in den Supermärkten. Geh zum Beispiel sehr früh morgens oder spät abends einkaufen. So gerätst du nicht in den Feierabendstress und kannst einfacher den Sicherheitsabstand einhalten. Damit schützt du dich sowie andere Kunden und Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Coronavirus und hast gleichzeitig weniger Stress beim Ostereinkauf. Vielleicht hast du sogar Glück und die Regale wurden nach dem großen Ansturm am Nachmittag nochmal nachgefüllt.
 


4. Maske auf

Eine weitere Vorsichtsmaßnahme, um andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist das Tragen einer Schutzmaske. Besonders wenn du während deines Einkaufs mit älteren Menschen in Kontakt kommst, kann ein Mund-Nasen-Schutz klug sein. Du brauchst dafür keine medizinische Maske, sondern kannst dir auch einfach einen Schal oder Tuch vor Mund und Nase binden. Mit dieser höflichen Geste reduzierst du das Risiko, beim Husten oder Niesen Viren zu übertragen, falls du ohne dein Wissen infiziert sein solltest. Mit dieser einfachen Maßnahme trägst du dazu bei, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.
 


5. Am Dienstag öffnen die Geschäfte wieder

Kurz vor den Feiertagen bricht bei vielen Leuten Panik aus. Habe ich auch wirklich alle wichtigen Dinge zuhause? Bekomme ich noch alle Produkte, die ich unbedingt brauche? Vielleicht solltest du bei den Ostereinkäufen bedenken, dass die Supermärkte schon am Dienstag wieder öffnen. Du musst also nicht für mehrere Wochen einkaufen, sondern nur für wenige Tage. Wenn du eine Zutat nicht findest, wird es eine Alternative geben - oder du kommst sogar ohne aus. Wenn du mit dieser Einstellung deine Einkäufe für Ostern erledigst, sparst du dir viel Stress vor den Feiertagen.
 

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Die Autorin: Hannah Reuter
Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.