"Digitales Semester"

Vermeide diese 5 Fehler beim Studium im Home-Office

published: 03.05.2020

Beim Studium im Home-Office unterlaufen vielen Studenten einige Fehler (Foto: fizkes/Shutterstock.com) Beim Studium im Home-Office unterlaufen vielen Studenten einige Fehler (Foto: fizkes/Shutterstock.com)

Bei den vielen Online-Vorlesungen, Arbeitsaufträgen und Videokonferenzen verlierst du schnell den Überblick? Ins Home-Office-Chaos schleichen sich schnell Fehler ein, die dir das Studium erschweren. Bei Pointer erfährst du, welche fünf Fehler du im digitalen Semester lieber vermeiden solltest und wie dir das gelingt.

1. Online-Vorlesungen unterschätzen

Du hast das Gefühl, die Online-Vorlesungen bringen dich nicht weiter und helfen dir kaum bei der Klausurvorbereitung? Unterschätze den Nutzen der digitalen Angebote nicht. Ein regelmäßiger Input von deinen Professorinnen und Dozenten ist hilfreicher, als du vielleicht glaubst. Damit du mehr Sinn in den Veranstaltungen siehst und nicht so viele Vorlesungen ausfallen lässt, solltest du dich besser auf sie vorbereiten. Wenn du schon weißt, welches Thema morgen dran ist, informiere dich bereits vor der Vorlesung darüber. So kannst du viel besser folgen und langweilst dich nicht. Mit ein wenig mehr Konzentration und Vorbereitung wirst du die Online-Vorlesungen bald besser zu schätzen wissen.
 

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So sieht mein Mittwoch zur Zeit aus. ???? Da die Hochschule aufgrund von Corona nicht öffnen darf, finden alle Vorlesungen online statt. Eigentlich gar nicht so übel, wenn das Internet mitspielen würde ... ???? Aber irgendwie klappt es trotzdem. ???? Den Rest der Woche bin ich entweder zu Hause oder auf der Arbeit. ????????????‍???? Wie sieht's bei euch aus? Macht ihr Homeoffice oder seid ihr auf der Arbeit? #mittwoch #homestudying #fhws #corona #work #homeoffice #onlinevorlesung #mantutwasmankann #entspanntezeit

— keksi.wird.fit April 22, 2020

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2. Unklarheiten verschweigen

Diesen Fehler machen viele Studenten immer wieder, nicht nur jetzt im digitalen Semester. Eigentlich hast du ein Thema noch nicht ganz verstanden oder hast Fragen zum Ablauf des Seminars, verschweigst diese Unklarheiten aber lieber. Besonders in Zeiten von Home-Office und selbstständigem Arbeiten kann diese Vermeidungshaltung fatal sein. Wenn dir wichtige Informationen zur Online-Lehre oder einem entscheidenden Leistungsnachweis fehlen, wird das Sommersemester ziemlich schwierig für dich. Deswegen ist es jetzt besonders wichtig, dass du alle deine Fragen direkt loswirst. Auch für die Dozenten ist die Situation ungewohnt. Deswegen werden sie sich noch mehr Zeit als sonst nehmen, die Fragen der Studenten so gut es geht zu beantworten. Nutze jede Chance, um im direkten Kontakt mit den Lehrenden Unklarheiten zu beseitigen. Viele dieser Möglichkeiten gibt es nämlich in Zeiten von Corona nicht. Zur Not können dir vielleicht auch deiner Kommilitonen weiterhelfen.
 

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3. Online-Veranstaltungen verpassen

Du kannst dir einfach nicht merken, wann und auf welcher Plattform welcher deiner Kurse ein Meeting abhält? Dann erstelle eine ausführliche Liste. Mehrere Online-Veranstaltungen zu verpassen, ist nämlich überhaupt nicht empfehlenswert. So wie du sonst Vorlesungen ausfallen lässt und zu den Kursen gern mal zu spät kommst, kannst du im digitalen Semester nicht punkten. Du bist noch mehr als normalerweise auf die Infos der Lehrenden angewiesen und kannst zudem nicht wie gewohnt deine Kommilitonen um Hilfe bitten. Auch Anwesenheitskontrollen lassen sich schlecht umgehen und nur noch mit "technischen Problemen" rechtfertigen. Du solltest in deinem eigenen Interesse möglichst keine Online-Veranstaltung verpassen. Die Uni tut zwar viel dafür, dass den Studenten das Semester anerkannt wird, aber dafür solltest auch du im Home-Office dein Bestes geben.
 

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Die Onlinevorlesungen laufen bis jetzt ganz gut, aber Fan davon werde ich wohl trotzdem nicht. #onlinevorlesung #schreibtisch #pflegepädagogik #studium #hochschule #arbeitsplatz #stayathome #studyoninstagram #evangelischehochschulenürnberg

— michaela.g.anasch April 27, 2020

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4. Pausen vergessen

Im Home-Office sind regelmäßige Pausen für einen Raumwechsel hinfällig. Dennoch solltest du nicht vergessen, hin und wieder eine Lernunterbrechung einzulegen. Wenn du zu lange an einer Aufgabe sitzt, kannst du dich schnell nicht mehr konzentrieren. Nimm dir deswegen ausreichend Zeit, etwas zu essen und zu trinken. Wenn du gar keine Energie mehr hast, ist wohl eine etwas längere Entspannungsphase nötig. Nutze die Zeit aber wirklich nur, um den Kopf frei zu kriegen. Deine liebste Netflix-Serie muss bis zum Abend warten. Mach stattdessen lieber einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Dann startest du viel konzentrierter und ausgeglichener in die nächste Videokonferenz.
 

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#sunshineonmymind . . . . #balconylife #balcony #balkonien #balkon #stadtoase #stadtgarten #urbangardening #morgensonne #morningsun #athome #solebich #eppendorf #hoheluftost #simplepleasures #springtime #sunny #sunnyday #햇빛마시는중 #flowers #flowerpower #blumenliebe

— _allezeitderwelt_ April 23, 2020

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5. Prüfungen aufschieben

Viele Studenten sind verunsichert, ob ihre bevorstehenden Prüfungen stattfinden. Diese Ungewissheit führt dazu, dass Klausuren, mündliche Prüfungen und Referate immer weiter aufgeschoben werden. Selbst wenn du im Home-Office viel zu tun hast, solltest du deine Prüfungen nicht zu weit nach hinten schieben. Ansonsten hast du im nächsten oder übernächsten Semester viel zu viel zu tun und kannst dich nicht angemessen auf die Prüfungen vorbereiten. Viele Unis haben bereits Konzepte vorgestellt, wie Prüfungen trotz Corona stattfinden können. Vertrau auf diese Planung und bring die Prüfungen in der neuen Situation hinter dich. Vielleicht hast du sogar Glück und einige Dozenten drücken wegen der ungewohnten Situation bei der Bewertung ein Auge zu.
 

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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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