Spar-Tipps

So kannst du in Corona-Zeiten Geld sparen

published: 22.05.2020

Mit diesen Tipps kannst du in Corona-Zeiten Geld sparen (Foto: Watchara Ritjan/Shutterstock.com) Mit diesen Tipps kannst du in Corona-Zeiten Geld sparen (Foto: Watchara Ritjan/Shutterstock.com)

In der Corona-Krise haben viele Studierende ihre Nebenjobs verloren oder müssen zumindest mit einem geringeren Gehalt auskommen. Damit das Geld in der aktuellen Situation nicht zu knapp wird, hat Pointer fünf Tipps, wie du in Corona-Zeiten Geld sparen kannst.

1. Selbstgemachte Masken

In öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen ist es Pflicht, eine Maske zu tragen, die Mund und Nase bedeckt. Einwegmasken sind zwar wieder zu bekommen, auf Dauer aber ziemlich teuer. Wenn du für jeden Einkauf eine neue Maske verwendest, wirst du sehr viele Masken benötigen. Günstiger ist es da, selbstgemachte Masken zu verwenden, die du häufiger benutzen kannst. Mehrwegmasken aus Stoff lassen sich nach dem Gebrauch ganz einfach waschen und anschließend wiederverwenden. Diese Stoffmasken gibt es bereits zu kaufen, aber wenn du noch mehr sparen willst, machst du sie lieber selber. Im Internet findest du zahlreiche Anleitungen und Schnittmuster. Mit noch weniger Aufwand kannst du auch alte Schals oder Tücher zu provisorischen Masken umfunktionieren.
 

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Bildet Banden. Einen erfolgreichen Arbeiter*innen-Kampftag wünsche ich euch! Erster-Mai-Demo findet doch statt 💪🏼🔥❤️ #bildetbanden #laborday #kampftag #hinauszumerstenmai #gema1nsam #zeigdeinemaske #maskeauf #vermummungsgebot #erstermai #erstermainazifrei #greifswald #greifswaldliebe #hgw

— helmiasch May 1, 2020

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2. Kochen statt Essen bestellen

Obwohl die meisten Studierenden im Home-Office mehr freie Zeit zur Verfügung haben, ist Essen zu bestellen einfach bequemer, als selber zu kochen. Wenn du aber in Corona-Zeiten Geld sparen willst, solltest du dein Essen selber zubereiten. Es gibt so viele einfache und schnelle Rezepte, bei denen kaum etwas schief gehen kann. Und du musst du nie wieder mit knurrendem Magen auf den viel zu langsamen Lieferdienst warten! Um auch beim Einkaufen Geld zu sparen, erstelle am besten einen Wochenplan für alle Rezepte, die du diese Woche kochen willst. Dann kaufst du nur die Dinge, die du wirklich brauchst und im Laufe der Woche verwendest. Mit dieser Methode sparst du nicht nur Geld, sondern musst auch weniger Lebensmittel wegwerfen.
 

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Es war wieder Zeit für Mangosauce! 🧡 Heute habe ich mit dem Gedanken gespielt, einen Imbiss zu eröffnen. Ist gerade nicht die angesagteste Branche, aber irgendwie wäre es reizvoll. #asianfood #asia #foodgasm #foods #foodblogger #foodpornasia #healthyfood #instafood #foodphotography #foodporn #glasnudeln #veganfood #hobbykoch #kochenmitliebe #tasty #cookin #instafood #mittag #hobbyköchin #selberkochen #lecker #foodsharing #mango #schnelleküche #foodblogger_de #veganism #foodinspiration #veganlunch #veganfoodlovers #thaifood #likemeat

— janajabi May 12, 2020

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3. Auf Online-Shopping verzichten

In der Corona-Krise waren viele Geschäfte lange geschlossen. Umso erfolgreicher war der Online-Handel in dieser Zeit. Wenn du den ganzen Tag zuhause bist, landest du schnell auf Online-Shopping-Seiten. Das strapaziert auf Dauer deine Finanzen. Auch wenn es verlockend ist, jetzt neue Sommersachen im Internet zu bestellen, solltest du möglichst darauf verzichten. Frag dich bei jeder Bestellung, ob du die Sachen wirklich brauchst. In der aktuellen Situation trägst du doch bestimmt eh immer nur dieselbe Jogginghose und bequeme T-Shirts. Lass dich von den Rabattaktionen der Geschäfte nicht austricksen und bleib beim Online-Shopping standhaft.
 

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4. Monatliche Kosten reduzieren

Wenn du wegen der Corona-Krise in echte finanzielle Schwierigkeiten gerätst, solltest du deine monatlichen Ausgaben genau überprüfen. Streiche alle Ausgaben, auf die du verzichten kannst, oder suche nach günstigeren Alternativen. Brauchst du zum Beispiel Zugang zu vier verschiedenen Streamingdiensten? Vielleicht solltest du dich auf einen beschränken und die anderen Abonnements kündigen. Das gilt auch für Zeitungen und Zeitschriften. Deine Verträge könntest du ebenso mal wieder unter die Lupe nehmen und mit alternativen Angeboten vergleichen. Egal ob Handy, Internet oder Fitnessstudio - dort, wo es der Vertrag zulässt, kannst du in der Corona-Krise auf günstigere Angebote zurückgreifen.
 

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Schlechtes Wetter kann die Laune verderben... Also sagt man so🤷🏻‍♂️ Aber damit mir das nicht passieren kann, habe ich es mir die letzte Zeit nach der Arbeit immer zuhause bequem gemacht und z.B. Netflix geschaut. Welche Serien schaut ihr denn aktuell so?🙃 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Draußen ist es echt furchtbar. Es regnet, überall Pfützen, die Schuhe werden nass und überhaupt! Da plätschert die Woche im wahrsten Sinne nur vor sich hin☔️ Da hätte ich echt viel lieber Lust einen Schneemann zu bauen, als mit nassen Klamotten nach Hause zu kommen😂 (ok, ist bei Schnee auch nicht gerade trocken) ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Ich habe jedenfalls neben Haus des Geldes mit der Serie The End of the f***ing World angefangen und finde es bisher recht unterhaltsam, auch wenn es mich noch nicht komplett überzeugt bin🙈 Trotzdem bleibe ich dran, versprochen🙏🏻 Schon reingeschaut?😁 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Euch allen einen möglichst regenlosen Abend im gut beheizten Zuhause und Wärmflasche und warmen Socken und Decke und Tee und naja alles halt😍 Haltet durch💪🏻

— _alex.boom_ November 28, 2019

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5. Finanzielles Polster aufbauen

Bei Studierenden, die ihren Nebenjob in der Corona-Krise nicht verloren haben, ändert sich die finanzielles Situation meistens nicht so stark. Durch die aktuelle Situation fallen sogar einige übliche Ausgaben weg. Das Mittagessen in der Mensa, der Kino- oder Konzertbesuch oder sogar ein geplanter Urlaub - all diese Dinge kosten Geld, das du jetzt mit Glück zurückbekommst oder gar nicht erst dafür ausgeben kannst. Statt dieses Geld direkt in andere Dinge zu stecken, macht es Sinn, dir damit ein kleines finanzielles Polster aufzubauen. Spare das Geld, das eventuell in der Krise am Ende des Monats übrig bleibt, damit du für schlechtere Zeiten vorbereitet bist.
 

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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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