Home-Office

7 Tipps für motivierende To-do-Listen

published: 26.05.2020

Gute To-do-Listen helfen dir dabei, deine Produktivität zu steigern (Foto: Julia Sudnitskaya/Shutterstock.com) Gute To-do-Listen helfen dir dabei, deine Produktivität zu steigern (Foto: Julia Sudnitskaya/Shutterstock.com)

Beim Studium im Home-Office bist du meist auf dich alleine gestellt. Dabei ist es gar nicht so einfach, den Tag zu strukturieren und alle Aufgaben unter einen Hut zu bekommen. Mit einer guten To-do-Liste organisierst du die Arbeit im Home-Office und steigerst deine Produktivität. Pointer hat deshalb sieben Tipps für motivierende To-do-Listen für dich.

1. Eine To-do-Liste pro Tag

Wenn du verhindern willst, dass du planlos in den Tag startest, solltest du dir morgens einen genauen Überblick über deine anstehenden Aufgaben verschaffen. Was musst du heute unbedingt erledigen? Für welche Aufgaben hast du danach vielleicht auch noch Zeit? Strukturiere deine Zeit im Home-Office. Wenn dir im Laufe des Tages noch weitere To-dos einfallen, setze sie einfach mit auf die Liste. Hauptsache, du notierst alle deine Einfälle. Wenn du an einem Tag nicht alle Aufgaben schaffst, weißt du zumindest, womit du morgen beginnst. Nutze diese Methode aber nicht, um die To-dos immer weiter aufzuschieben. Versuche möglichst, eine To-do-Liste am Tag abzuarbeiten, damit du dich am Tag darauf um neue Aufgaben kümmern kannst.
 

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2. Auch einfache Aufgaben notieren

Damit deine Motivation nicht morgens schon am Tiefpunkt angekommen ist, notiere auch einfache Aufgaben auf deiner Liste, die schnell und einfach zu erledigen sind. Statt dich auf die Uni zu beschränken, schreib zum Beispiel auch einfache Dinge im Haushalt, wie Wäsche waschen oder den Müll wegbringen auf die Liste. Auch diese Aufgaben müssen schließlich im Laufe des Tages erledigt werden. Mit einigen Häkchen auf der Liste bist du viel motivierter, auch die aufwändigeren Dinge endlich anzugehen.

3. Aufgaben nach Schwierigkeit sortieren

Besonders im Home-Office fällt es vielen Studenten schwer, mit der Arbeit anzufangen. Der Gang vom Bett an den Schreibtisch wird von Tag zu Tag schwerer und verlagert sich immer weiter nach hinten. Mit einer schwierigen Aufgabe ganz oben auf der To-do-Liste vergeht die Lust auf den Tag ziemlich schnell. Vielleicht brauchst du einen kleinen Motivationskick. Sortiere deine unerledigten Aufgaben nach ihrer Schwierigkeit oder ihrem Zeitaufwand. Setze leichte Aufgaben, die schnell zu erledigen sind, ganz ob auf deine Liste. So startest du langsam in den Tag und steigerst dich dann. Af diese Weise wirst du immer produktiver und trickst deinen inneren Schweinehund aus.
 

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4. Große Aufgaben zerlegen

Ein ebenso großer Motivationsfresser ist eine große Aufgabe, die schon seit Tagen oder Wochen auf deiner Liste steht. Du kommst zwar immer ein Stück weiter, scheinst es aber nie, fertig zu werden. Damit du bei solchen Aufgaben auch mal ein Erfolgserlebnis hast, zerlege sie am besten in mehrere Einzelaufgaben. Anstatt "Hausarbeit schreiben" auf deine To-do-Liste zu setzen, teile diese Riesenaufgabe lieber auf. Einzelaufgaben könnten zum Beispiel die Themenfindung, Literaturrecherche oder das Schreiben der einzelnen Kapitel wie Einleitung, Hauptteil und Schluss sein. So kannst du besser beobachten, wie du mit deinem Projekt vorankommst und bekommst nicht das Gefühl von Stillstand.

5. Optisch ansprechend gestalten

Viele Studenten können sehr gut visuell lernen, zum Beispiel durch Schaubilder oder Mindmaps. Wenn dich schön gestaltete Lernzettel motivieren, solltest du auch deine To-do-Liste optisch ansprechend gestalten. Anstatt die Liste einfach auf ein Blatt Papier zu schmieren, kannst du sie mit bunten Farben und kleinen Skizzen in deinen Terminplaner schreiben. Wenn du konsequent jeden Tag eine neue To-do-Liste erstellst, lohnt sich vielleicht sogar ein kleines Notizbuch für deine Aufgaben. Darin kannst du die Listen kreativ gestalten und hast sie alle an einem Ort. Verwende aber nicht mehr Zeit auf die Gestaltung deiner To-do-Listen als auf die Erledigung der Aufgaben selbst!
 

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— themunichbrunette April 8, 2019

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6. Liste immer präsent haben

Du hast dir zwar morgens deine Aufgaben für den heutigen Tag aufgeschrieben, aber nach ein paar Stunden hast du neue Beschäftigungen gefunden? Damit du deine Aufgaben immer im Blick behältst, sollte die To-do-Liste auf deinem Schreibtisch immer präsent sein. Vielleicht findest du ja einen festen Platz, wo du sie nicht übersehen kannst. Ob in einem kleinen Buch, im Terminplaner, auf einem Block oder der Schreibtischunterlage - Hauptsache ist, dass du die Aufgaben-Liste immer griffbereit hast. Wenn ein Punkt erledigt ist, wandert dein Blick direkt auf deine Liste anstatt aufs Handy.

7. Wichtige Aufgaben markieren

Jetzt hast du zwar eine To-do-Liste erstellt, aber weißt nicht, wo du anfangen sollst? Es kann helfen, Prioritäten zu setzen und wichtige oder dringende Aufgaben farbig zu markieren. Dann weißt du, dass diese Aufgaben möglichst schnell erledigt werden sollten. Um zu verhindern, dass du diese Dinge zu weit aufschiebst, hilft es, die Abgabefrist auf der Liste zu notieren. So siehst du direkt, wie dringend die Aufgabe ist, und kannst dich bestimmt einfacher überwinden, endlich damit anzufangen. Ansonsten können wichtige Dinge untergehen.


 
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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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