Sommer

8 Must-haves für einen erholsamen Strandtag

published: 22.08.2020

Mit diesen Gadgets wird der Strandtag ein voller Erfolg (Foto: Aila Images/Shutterstock.com) Mit diesen Gadgets wird der Strandtag ein voller Erfolg (Foto: Aila Images/Shutterstock.com)

Der Sommerurlaub steht an und du hast vor, einige Tage am Strand zu verbringen. Egal ob du dafür wegfährst oder am See bei dir um die Ecke entspannst - einige Gadgets dürfen bei einem Tag am Strand nicht fehlen. Pointer stellt dir acht Must-haves vor, mit denen dein Strandtag ein voller Erfolg wird.

1. Solar-Powerbank

Du hörst Musik, machst schöne Strandbilder - und schon ist der Akku deines Handys fast leer. Damit du am Strand nicht ohne Handy aufgeschmissen bist, nimm eine Solar-Powerbank mit. Während du liest oder im See badest, lädt die Powerbank dein Smartphone schnell wieder auf und das ausschließlich mithilfe der Sonnenenergie. Du brauchst nicht daran zu denken, deine Powerbank rechtzeitig vor dem Strandtag aufzuladen, sondern kannst sie direkt in die Strandtasche schmeißen.
 

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รักษ์โลก ???????? #solarpowerbank

— kevinig February 24, 2020

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2. Kühltasche

Kalte Getränke sind an einem heißen Tag am Strand ein Gottesgeschenk. Ohne die richtige Kühlung kannst du die Erfrischung jedoch nach wenigen Stunden vergessen. Denk deswegen unbedingt daran, eine Kühltasche oder Kühlbox mit zum Strand zu nehmen. So bleiben deine Getränke und die Speisen für das Picknick schön kalt und du musst dir keinen Schattenplatz suchen. Wenn du an deinem Strandtag auch auf gute Musik nicht verzichten kannst, schau mal nach Kühltaschen mit integrierter Sound-Anlage. Dort kannst du dein Handy anschließen und deine Lieblingsmusik hören. Mit diesem Kombi-Gerät sparst du zusätzliches Gepäck.
 

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3. Wertsachen-Versteck

Du willst bestimmt entspannt im Meer baden gehen, ohne Angst vor Taschendieben zu haben. Damit deine Wertsachen am Strand nicht verschwinden, wenn du mal nicht hinschaust, brauchst du ein gutes Versteck. Dafür gibt es zum Beispiel Dosen für Wertsachen, die als Sonnencreme-Flasche oder als Buch getarnt sind. Darin sind Schlüssel, Portemonnaie und Handy gut aufgehoben, während du deine Abkühlung genießt.
 

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4. Wasserfester Beutel

Wenn du dem Wertsachen-Versteck nicht richtig traust, kannst du dein Handy und Co. auch mit ins Wasser nehmen. Dafür brauchst du einen wasserfesten Beutel, in den alle wichtigen Dinge hineinpassen. Meist rollst du dann das obere Ende der Tasche so weit hinunter, dass kein Wasser mehr eindringen kann, und schnallst dir die Tasche dann um deinen Arm oder dein Handgelenk. Der erste Gang ins Wasser ist zwar etwas ungewohnt, aber du wirst sehen, dass der Beutel dicht hält und du dir keine Sorgen um deine Wertsachen zu machen brauchst. Die wasserfeste Tasche ist auch praktisch, wenn du demnächst einen Ausflug mit dem Stand-up-Paddle-Board, Kanu oder dem Schlauchboot machen willst.
 

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I’m back to the place where I belong. . . . . . . . . . . . . . . . #siargao #islandlife #boardwalk #instagram #fitness #gym #workout #fit #beach #summer #surfing #oceanpack #heat #sun

— ejfighter_official August 22, 2018

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5. Aufblasbare Strandliege

Nach einigen Stunden kann der harte Strandboden ziemlich unbequem werden. Wenn du trotzdem vorhast, den ganzen Tag in der Sonne zu liegen, hilft eine aufblasbare Strandliege oder ein aufblasbarer Sitzsack. So entgehst du auch dem Sand auf dem Handtuch und kannst schön in der Sonne entspannen. Die Liege lässt sich ganz klein machen und in der Strandtasche verstauen. Die aufblasbaren Sitzgelegenheiten eignen sich nicht nur für einen Tag am Strand. Auch beim Grillen im Stadtpark ist das Gadget eine echte Erleichterung für deinen Rücken.
 

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Couch views #beachbum #airlounge #airhammock

— valking521 June 21, 2020

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6. Strandhandtuch-Clips

Wenn sich eine aufblasbare Liege für dich nicht authentisch genug nach einem Strandtag anfühlt, brauchst du wohl das klassische Strandhandtuch. Dabei gilt: Je größer, desto besser. Doch schon beim ersten Windstoß klappt das Handtuch gerne um und weht dir Sand auf die eingecremte Haut. Damit dein Handtuch auf dem Boden bleibt, gibt es Strandhandtuch-Clips. Genau wie Heringe beim Zelten bohrst du die Clips in den Sand und befestigst dann dein Handtuch daran. So bleibt dein Strandtuch auch dann an seinem Platz, wenn du dich gerade im Meer abkühlst.
 

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Counting days until vacation⛱✨

— miss.wanderlust.sylt June 11, 2020

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7. Sonnenschutz

Am Strand gibt es meist nur wenig Schatten. Wenn du dich länger in der Sonne aufhältst, solltest du auf keinen Fall den Sonnenschutz vergessen. Am besten greifst du dabei auf einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor zurück, damit deine Haut ausreichend geschützt ist. Auch ein Sonnenhut oder ein Käppi sind hilfreich sowie lockere, dünne, lange Baumwollkleidung. Es gibt auch Sonnenschirme für den Strand. Diese kannst du schräg in den Sand stecken und bist so besser vor der Sonne geschützt.
 

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Sonnen am Isarstrand ???????? #sonnenhut #leobikini #leo #bikini #hat #hut #sonnenhut #redhead #sommersprossen #freckles #redhair #isar #plattling #sandbank #outfit #picture #photo #photography #bayern #bavaria

— so.505 July 6, 2020

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8. Mobiler Grill

Falls du an deinem Strandabschnitt grillen darfst, ist ein mobiler Grill ein absolutes Muss. Neben den runden Mini-Grills gibt es auch Holzkohle-Grills, die du ganz einfach ausfahren kannst. Damit kannst du mit deinen Freunden am Ende des Strandtags noch einen gemütlichen Grillabend veranstalten. Durch die aktive Belüftung kannst du schon nach wenigen Minuten mit dem Grillen beginnen. Es gibt übrigens auch eine Fahrradhalterung, mit der du den ausziehbaren Grill vorne an deinem Fahrradlenker befestigen kannst und ihn nicht mehr bis zum Strand schleppen musst.
 

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???? Langes Wochenende und Temperaturen bis 26 Grad die nächsten beiden Tage - schreit nach grillen, oder? @annekru war vor kurzem am See knistern - danke für das Bild! . . . #knistergrill #bbq #grillen #picknickgrill #picknick #bbqtime #bbqlover #langeswochenende #lassesknistern

— knistergrill June 11, 2020

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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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