Sommer

Mit diesen Tipps wird der Grillabend im Park ein Erfolg

published: 27.07.2020

Leckere Grillabende sind im Sommer ein Spaß (Foto: Alexander Raths/Shutterstock.com) Leckere Grillabende sind im Sommer ein Spaß (Foto: Alexander Raths/Shutterstock.com)

Im Sommer ist der Höhepunkt der Grillsaison erreicht. Bei schönem Wetter einen langen Grillabend mit Freunden im Stadtpark zu verbringen, macht besonders viel Spaß. Selbstverständlich beachtet ihr die Corona-Vorsichtsmaßnahmen in eurem Bundesland. Pointer zeigt dir, an was ihr darüber hinaus beim Grillen im Park denken solltet und was ihr auf keinen Fall vergessen dürft.

1. Mehrweggrill verwenden

Für jeden Grillabend neue Einweggrills zu besorgen, ist schlecht für die Umwelt. Dadurch entsteht noch mehr Müll, als beim Grillen sowieso schon zusammenkommt. In manchen Parks sind Einweggrills sogar verboten, weil sie nicht genug Abstand zum Boden haben. Investiere deswegen lieber in einen wiederverwendbaren kleinen Grill, zum Beispiel einen tragbaren Kugelgrill oder Klappgrill. Da passt mehr Grillgut drauf und du produzierst weniger Müll. Zusätzlich sind solche Grills beim Treffen im Park sicherer und besser für die Gesundheit, weil kein Aluminium ins Essen übergeht.
 

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Sooo ein schöner Nachmittag / Abend und endlich wurde mal wieder gegrillt... ???? Ob ihr es glaubt oder nicht, meine Freundin und ich haben uns am Wochenende gewünscht endlich mal wieder zu #grillen und noch bedauert, dass wir keine Männer haben, die den Grill für uns anfeuern, das #fleisch draufwerfen und mit denen wir den #sommer #genießen können ???????? Aaaaaaber #selbstistdiefrau und wer bitte braucht Männer um nen Grill zu befeuern? ????

— resi_wird_fit June 18, 2019

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2. Geschirr mitbringen

Einweggeschirr mag außer Haus zwar praktisch sein, aber nachher sitzt ihr neben einem großen Müllberg. Bringt deswegen das Geschirr einfach selber mit. Wenn jeder für sich einen Teller und Besteck einsteckt, muss auch niemand übermäßig viel in den Park schleppen. Von Porzellan- oder Keramik-Tellern lässt es sich auch viel besser essen als von billigem Plastikgeschirr.

3. Picknickdecke nicht vergessen

Damit du es dir im Park richtig gemütlich machen kannst, bring unbedingt eine Picknickdecke mit. Statt dich auf deine Jacke zu quetschen, die danach voller Grasflecken ist, kannst du auf einer Decke entspannen. Mit ihr musst du dir auch nicht so viele Gedanken über die lästigen Ameisen und Käfer machen, die meist auch etwas vom Essen abbekommen wollen.
 

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Ginger Beer & sunshine ☀️???????????? #augsburg #sunshine #happy #grillenimpark #summertime

— _marilouuu_ June 5, 2019

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4. Grillrost einölen

Der Glückspilz, der den Grill in den Park schleppen durfte, muss ihn hinterher meist auch wieder sauber machen. Um endloses Schrubben zu vermeiden, öle den Grillrost am besten vor dem Grillen ein wenig ein. Dann bleibt keine Marinade am Grill hängen und die Fleischstücke lassen sich besser vom Rost lösen. Wenn du den abgekühlten Grillrost danach noch in warmem Wasser mit ein wenig Spüli einweichen lässt, sollte das Putzen schnell erledigt sein.

5. Geduld mitbringen

Wer schon mit starkem Hunger zur Grillparty fährt, hat leider Pech gehabt. Der Grill wird schließlich nicht in wenigen Minuten heiß. Es ist wichtig, so lange zu warten, bis die Kohle fertig ist. Erst dann ist der Grill gleichmäßig heiß und die Würstchen werden richtig gar. Sonst kann es leicht passieren, dass ein Teil des Fleisches schon schwarz ist, ohne dass das Stück ordentlich durchgegrillt ist. Von Beschleunigern wie Benzin oder Spiritus solltest die Finger lassen. Das wäre sehr gefährlich - und außerdem willst du danach schließlich noch etwas von diesem Grill essen.
 

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6. Abwechslungsreiches Grillgut

Immer nur Fleisch zu grillen, wird schnell langweilig. Grillgemüse und Käse ist nicht nur etwas für Vegetarier. Fleischlose Alternativen oder Fisch bringen Abwechslung in die Grillparty. Zum Nachtisch kannst du ein Stück Ananas auf den Grill schmeißen. Es gibt so viele leckere Optionen, was außer Würstchen noch auf dem Grillen landen kann: von Tofu-Spießen über Feta und Halloumi bis hin zu Banane.

7. Müll mitnehmen

Trotz Mehrweggrill und richtigem Geschirr entsteht beim Grillabend einiges an Müll. Damit nicht die Natur und die Tiere darunter leiden, solltest du deinen Müll wieder mitnehmen. Denk daran, eine Mülltüte einzupacken. Alle können ihren Abfall darin entsorgen und ihn dann gemeinsam in die Tonne schmeißen. Am besten wäre es, wenn du den Müll direkt vor Ort in unterschiedlich Müllbeutel sortierst und dann zuhause ordentlich in die passenden Mülltonnen trennst. Am wichtigsten ist jedoch, dass kein Müll in der Natur liegen bleibt - auch nicht die vielen Kronkorken.
 

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Rookpluimpjes en de laatste zonnestraal ????☘ #grillenimpark #bbq #erasmuspark #gramthedam #amsterdamwest #parklife #buitenspelen #summerinthecity #amstergram #picknick #bosenlommer

— kitavanslooten May 14, 2018

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8. Asche richtig entsorgen

Nicht nur deinen Müll solltest du wieder mitnehmen. Auch die Kohle muss ordnungsgemäß entsorgt werden. In vielen Parks und an offizielle Grillstellen stehen extra dafür Container bereit, in denen du die abgekühlte Asche deponieren kannst. Falls sowas in deinem Park fehlt, lässt du die Asche einfach im Grill und nimmst sie darin mit nach Hause. Dort kannst du sie im Restmüll entsorgen.

Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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