Hausapotheke für Studierende

Das darf in deinem Medizinschrank nicht fehlen

published: 22.08.2020

Auch in der Studenten-WG darf eine vollständige Hausapotheke nicht fehlen (Foto: micro10x/Shutterstock.com) Auch in der Studenten-WG darf eine vollständige Hausapotheke nicht fehlen (Foto: micro10x/Shutterstock.com)

In der ersten eigenen Wohnung oder der WG darf eine gut ausgestattete Hausapotheke nicht fehlen. Viele Studierende denken nicht daran, Arzneimittel zu besorgen, und merken erst, wenn sie welche brauchen, dass diese im Haushalt fehlen. Bei Pointer erfährst du, welche Arzneimittel du zur Hand haben solltest.

1. Verbandszeug

Auch ein kleiner Kratzer kann nervig sein, wenn du nicht direkt ein Pflaster parat hast. Achte deswegen darauf, dass du immer ausreichend Pflaster in verschiedenen Formen und Größen zuhause hast. Dasselbe gilt für Verbandsmaterial für größere Wunden. Schon ein Küchenmesser kann eine tiefe Schnittwunde erzeugen. Um die Blutung zu stillen und die Wunde zu versorgen, brauchst du sterile Kompressen, Mullbinden und Heftpflaster. Auch ein Dreieckstuch, eine Verbandschere und Sicherheitsnadeln solltest du in deiner Hausapotheke vorhalten. Dazu gehören Einmalhandschuhe, damit bei der Wundversorgung keine Ansteckungsgefahr besteht.
 

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2. Mittel gegen Kater

Während des Studiums wachst du vielleicht das eine oder andere Mal mit einem Kater auf. Damit du in diesem Zustand nicht noch in die Apotheke musst, leg dir lieber einen kleinen Vorrat an lindernden Mitteln an. Dazu gehören zum Beispiel Pfefferminzöl und eventuell Kopfschmerztabletten. Einigen hilft auch ein Kühlpack, das frisch aus der Tiefkühltruhe kommt. Es ist zudem hilfreich, Medikamente gegen Übelkeit zuhause zu haben. Nimm aber nicht unnötig Medikamente ein: Versuche es zunächst mit Kamillen- oder Ingwertee. Und auf der nächsten Party trinkst du erst gar nicht so viel Alkohol.

3. Fieberthermometer

Du fühlst dich nicht so gut, bist dir aber unsicher, ob du nicht trotzdem zur Uni gehen solltest? Ein wichtiger Indikator für deinen Gesundheitszustand ist deine Körpertemperatur. Ist sie erhöht oder sogar im Bereich von echtem Fieber, solltest du auf jeden Fall zuhause bleiben und dich ausruhen. Um das herauszufinden, brauchst du unbedingt ein Fieberthermometer.
 

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July 13, 2020

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4. Was hilft bei Grippe?

Egal ob in den Öffis oder im Hörsaal - Grippeviren verbreiten sich ziemlich schnell. Sogar in Corona-Zeiten kann dich der Erreger erwischen. Damit du im Falle einer Ansteckung gewappnet bist, solltest du einige Medikamente gegen klassische Grippesymptome zuhause haben. Dazu gehören Medikamente zur Fiebersenkung, Nasenspray und Halsschmerztabletten. Gegen die Antriebslosigkeit und Müdigkeit hilft jedoch Bettruhe am besten. Die Medikamente können die anderen Beschwerden zwar abmildern, dich aber nicht von der Grippe kurieren. Wende dich auf jeden Fall an deinen Arzt.

5. Hustenstiller

Du sitzt in der Klausur und kannst nicht aufhören zu husten? Selbst wenn du negativ auf Corona gestestet bist, nervt, das nicht nur die anderen Studierenden, sondern stört auch deine Konzentration. Deshalb solltest du immer Hustenstiller in Form von Saft und Bonbons in deiner Hausapotheke haben. Für Klausuren sind diese Mittel hilfreich. Wenn du jedoch zuhause bleibst und vernünftigerweise lieber den Schleim von den Bronchien husten willst, brauchst du stattdessen Hustenlöser. Damit werden auch deine Schmerzen und der Druck in der Brust weniger.
 

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— simply_organized_vienna February 20, 2020

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6. Desinfektionsmittel

Nicht nur in deinem Rucksack oder der Handtasche solltest du in Zeiten von Corona Desinfektionsmittel immer dabei haben. Auch in der Hausapotheke darf Desinfektionszeug in verschiedenen Formen nicht fehlen. Wenn du Wunden reinigen willst, eignet sich Desinfektionsspray besonders gut. Immer wenn du mit Wunden zu tun hast, solltest du als erstes darauf achten, sie ausreichend zu desinfizieren, damit keine Entzündungen entstehen. Ansonsten schaden auch Tücher sowohl für die Hände als auch für Oberflächen nicht.

7. Schmerzmittel

Für den Fall der Fälle, wenn du es mal gar nicht mehr aushältst, kannst du gering dosierte Schmerzmittel einnehmen. Das können Tabletten oder Salben sein. Greif dabei aber lieber auf rezeptfreie Medikamente zurück, die keine so starke Wirkung haben. Du solltest mit ihnen verantwortungsvoll umgehen und nicht zu viele davon nehmen. Lies dir vorher wie bei allen anderen Medikamenten den Beipackzettel genau durch und reduziere die Anwendung so gut es geht. Geh bei Schmerzen lieber zum Arzt und lass dich untersuchen. In Abstimmung mit dem Doc kannst du dann die passenden Medikamente einnehmen.
 

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#desinfektionsmittel #mmd #mademyday

— mmd July 20, 2020

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8. Erste-Hilfe-Anleitung

Du hast bestimmt schon einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht, aber du kannst dich wahrscheinlich nicht mehr an alle Details erinnern. Solltest du zuhause mal einen medizinischen Notfall versorgen müssen, kann eine Erste-Hilfe-Anleitung im Medizinschrank nicht schaden. Bevor du unüberlegt handelst und eventuell fatale Fehler bei der Erstversorgung machst, schau lieber noch mal in die Anleitung. Auch eine Liste mit wichtigen Notfallnummern spart im entscheidenden Moment kostbare Minuten.

Denk bei deiner Hausapotheke unbedingt daran, die Mittel regelmäßig auf ihre Haltbarkeit hin zu überprüfen. Beschrifte die Packungen am besten mit dem Datum, an dem du das Medikament geöffnet hast und überprüfe das Verfallsdatum. Sortiere die Hausapotheke in regelmäßigen Abständen aus und überprüfe sie auf Vollständigkeit. Bewahre unbedingt die Beipackzettel der Medikamente auf, damit du jederzeit nachgucken kannst, wie und in welchen Abständen das Mittel verabreicht wird, welche Gegenanzeigen es gibt und mit was du das Mittel nicht kombinieren darfst. Für eine ausführliche Checkliste für deine Hausapotheke schau auf der Internetseite der Techniker (TK), unseres Gesundheitspartners, vorbei.

Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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