Trotz Corona-Pandemie kannst du deinen Großeltern in der Adventszeit eine Freude machen. Pointer hat Tipps  (Foto: Rawpixel.com) Trotz Corona-Pandemie kannst du deinen Großeltern in der Adventszeit eine Freude machen. Pointer hat Tipps (Foto: Rawpixel.com)
3 Tipps

So machst du deinen Großeltern in der Adventszeit eine Freude

Viele haben während der Corona-Pandemie ihre Großeltern gar nicht oder nur mit größerem Abstand sehen können. Besonders ältere Menschen sind durch ihren Risiko-Status seit März dieses Jahres sozial vorsichtig und minimieren ihre Kontakte stark. Pointer hat Ideen für dich, um deinen Großeltern in der Adventszeit eine Freude zu machen.

1. Ein Adventspäckchen schicken

Wie wäre es, wenn du deine Großeltern mit einem Care-Paket überraschst? Du kannst weihnachtliche Dekoration oder Süßigkeiten hineinlegen. Sie freuen sich sicherlich auch über Fotos von dir oder ein selbstgemachtes Album mit Bildern von euch zusammen. Bücher, CDs oder Spiele sind ebenfalls eine gute Idee. Dem Paket legst du einen Brief oder eine Karte bei und schreibst darin, wie du im Moment deinen Alltag verbringst und was es für Neuigkeiten gibt. Frag ansonsten einfach nach, ob es etwas gibt, was deine Oma und dein Opa brauchen oder sich wünschen. Sprich dich ruhig mit dem Rest deiner Familie ab, wer wann etwas schickt. Du kannst auch schon die eingepackten Weihnachtsgeschenke in das Paket legen. So können sie sich schon mal auf das Fest freuen.
 


2. Nach den besten Weihnachtsrezepten fragen

Wenn du Omas Plätzchen dieses Jahr nicht mit ihr zusammen backen kannst, frage sie unbedingt nach dem Rezept. Sie hat sicherlich ein paar nützliche Tipps für dich. Wenn du in der Nähe wohnst, kannst du deine Kreation kontaktlos bei deinen Großeltern vorbeibringen. Im Gegenzug schickst du ihnen dann vielleicht dein Lieblingsrezept, damit sie es ausprobieren können. In Zeitschriften oder im Internet findest du Rezepte, die ihr austauschen könnt. Den Dezember über könnt ihr zudem verschiedene Kleinigkeiten und Hauptgerichte testen, bis jeder beim perfekten Weihnachtsmenü angekommen ist. Diesen "Kochclub" kann ihr auch über die Weihnachtszeit hinaus aufrechterhalten.
 


3. Telefon-Treffen ausmachen

Um regelmäßig in Kontakt zu bleiben, bietet es sich an, feste Wochentage zum Telefonieren festzulegen. Mit der Konferenzfunktion auf deinem Smartphone kannst du deine Geschwister oder Eltern dazuschalten. Auch ein Gespräch über Zoom, Skype oder FaceTime ist möglich, wenn deine Großeltern gerne videochatten. Ihr könnt beim telefonischen Treffen zudem Spiele wie "Wer bin ich?" spielen. Jeder denkt sich eine bekannte Persönlichkeit aus, die die anderen durch gezielte Fragen erraten müssen. Das funktioniert digital meist besser als Gesellschaftsspiele – wenn zwischendurch die Verbindung abbricht, ist das halb so schlimm. Läuft eine Quizsendung im Fernsehen, könnt ihr gemeinsam am Telefon mitraten. Eine Person schreibt auf, wie viele Antworten jeder richtig hatte, und verkündet am Ende den Gewinner. Auch eine Runde "Stadt-Land-Fluss" lässt sich telefonisch umsetzen.
 

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Die Autorin: Rebecca Niebusch
Die Autorin: Rebecca Niebusch

Die Autorin: Rebecca Niebusch

In Ostfriesland geboren und in Norddeutschland aufgewachsen, verbrachte Rebecca während der Schulzeit ein Austauschjahr in Iowa in den USA. Nach dem Abi reiste sie nach Kanada und jobbte dort als Bäckerin und im Supermarkt. Nach fünf Jahren Studium in Köln geht es jetzt nach Hamburg, wo sie sich beruflich im Journalismus austobt. Rebecca liebt Podcasts, TKKG, Urlaub in Dänemark, Late-Night-Shows und Interior Design.