Jahreswechsel

So startest du positiv ins neue Jahr 2021

published: 26.12.2020

Endlich kannst du 2020 hinter dir lassen und positiv ins neue Jahr starten (Foto: Ake/Rawpixel.com) Endlich kannst du 2020 hinter dir lassen und positiv ins neue Jahr starten (Foto: Ake/Rawpixel.com)

Wer hätte Anfang 2020 gedacht, dass sich das Jahr so entwickeln würde? Für viele Menschen ist die Zeit der Corona-Pandemie unwiderruflich mit Angst um die Gesundheit der Liebsten, finanziellen Nöten sowie sozialen und kulturellen Entbehrungen verbunden. Grund genug, diese Erinnerungen zu verbannen und möglichst positiv ins Jahr 2021 zu starten. Pointer hat Tipps, die dir dabei helfen, das Jahr 2020 hinter dir zu lassen und das Beste aus dem neuen Jahr herauszuholen.

1. Richtiger Umgang mit Jahresrückblicken

Am Ende des Jahres und auch noch zum Jahresbeginn erwarten dich in den Medien unzählige Jahresrückblicke. Diese kleinen Zeitreisen solltest du nicht direkt negativ betrachten. Der richtige Umgang ist entscheidend: Wenn du weißt, dass dich die Jahresrückblicke an Momente des Jahres 2020 erinnern, die du am liebsten sofort vergessen würdest, verzichte einfach auf diese Sendungen und Artikel. Wenn du jedoch einen Schnelldurchlauf durch das vergangene Jahr brauchst, um 2020 endgültig hinter dir zu lassen, helfen dir die Rückblicke vermutlich sogar bei einem positiven Start ins neue Jahr. Vielleicht schöpfst du auf diese Weise Mut, dass 2021 wieder ein wenig Normalität in deinen Alltag einzieht.
 

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— extra3 January 1, 1970

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2. Fokus auf positive Prognosen

So schrecklich das Jahr 2020 im Hinblick auf die globale Pandemie auch war, so positiv fallen einige Prognosen in Bezug auf die Wirkung von Impfstoffen gegen das Coronavirus aus. Fokussiere dich auf diese positiven Aussichten, um das neue Jahr optimistisch anzugehen. Unvorsichtigkeit ist jedoch angesichts der hohen Infektionszahlen nicht geboten. Nach wie vor musst du mit Einschränkungen umgehen, kannst dich aber psychisch vorerst an den zuversichtlichen Prognosen orientieren. In einer solchen Situation in Pessimismus zu verfallen, hilft dir nicht weiter.
 

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3. Pläne schmieden

Um dich für das Jahr 2021 zu motivieren, kannst du schon Pläne für das neue Jahr schmieden. 2020 sind viele Reisen und andere Vergnügungen der Pandemie zum Opfer gefallen, sodass du im nächsten Jahr, wenn alles gut geht, einiges nachzuholen hast. Mit der Aussicht auf aufregende Abenteuer erträgst du die allgemeinen Einschränkungen leichter und hast etwas, worauf du dich freuen kannst. Niemand kann genau sagen, ob du deine Pläne im neuen Jahr wirklich in die Tat umsetzen kannst, aber falls nicht, nimmst du die Vorhaben einfach mit in das Jahr darauf. Die Hauptsache ist, dass du etwas hast, worauf du dich freuen kannst.
 

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4. Raum für gute Nachrichten

In vielen Zeitungen, Fernseh- und Radiosendungen dominieren die schlechten Nachrichten, die Skandale und Katastrophen, die auf der ganzen Welt im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Wie soll bei diesem Fokus Optimismus aufkommen? Damit du wieder einen Blick für das Positive bekommst, kannst du dir die kostenlose App "Good News" herunterladen. Mit ihr bekommst du von Montag bis Freitag jeden Tag einen Überblick über die wichtigsten guten Nachrichten des Tages. Das Team von "Good News" trägt dafür die positiven Nachrichten und lösungsorientierten Beiträge aus deutschsprachigen Medien zusammen und stellt sie dir in der App zur Verfügung. Während du in anderen Medien meist ein negatives Bild der Welt erhältst, gibt "Good News" dir für 2021 Hoffnung.
 

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5. Ballast loswerden

Jahr für Jahr schleppst du denselben Ballast mit dir herum und wunderst dich, warum du im Alltag so häufig gestresst und unmotiviert bist? Im Jahr 2021 ist es Zeit, dich von unnötigen Zeitfressern und dem lästigen Krimskrams zu befreien. Das fängt bei deiner Wohnung an: Wenn du erstmal gründlich ausgemistet hast, wirst du dich viel freier fühlen. Dasselbe gilt für deine Profile auf Social Media. Es gibt bestimmt Kanäle, denen du nur noch aus Gewohnheit folgst, die dir aber vielleicht kein gutes Gefühl mehr geben. Scrolle deshalb mal durch deine Abonnements und lösche diese Profile aus deiner Liste. Auch schlechte Angewohnheiten wie die exzessive Nutzung der Snooze-Taste beim Wecker, zu lange Mittagspausen oder das ständige Checken des Smartphones rauben wertvolle Zeit. Diese kannst du 2021 sinnvoller einsetzen, wenn du dich von diesem Ballast befreist und dich im neuen Jahr auf die Dinge konzentrierst, die dich deinen Zielen näher bringen.
 

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6. Solidarität beibehalten

Im Jahr 2020 sind große Teile der Gesellschaft an der außergewöhnlichen Situation gewachsen und haben ihr Augenmerk auf Menschen gerichtet, die besonders stark von der Corona-Pandemie betroffen waren. Applaus für Pflegerinnen und Pfleger und viele andere sogenannte systemrelevante Berufe, Nachbarschaftshilfe für ältere Menschen und rücksichtsvolles Abstandhalten im vollen Supermarkt sind nur einige Beispiele, die die Solidarität in der Corona-Krise verdeutlichen. Wenn du dich immer wieder an das symbolische Zusammenrücken der Gesellschaft in der Krise erinnerst, fällt es dir 2021 bestimmt viel leichter, optimistisch zu bleiben.
 

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— ronnibus January 1, 1970

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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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