Mit der richtigen Morgenroutine kommst du besser aus den Federn und schaffst die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Tag. Pointer hat fünf Tipps (Foto: Kinga Cichewicz/Unsplash.com) Mit der richtigen Morgenroutine kommst du besser aus den Federn und schaffst die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Tag. Pointer hat fünf Tipps (Foto: Kinga Cichewicz/Unsplash.com)
Besser in den Tag starten

Deine neue Morgenroutine fürs Wintersemester

Die Snooze-Taste ist in der dunklen Jahreszeit dein bester Freund, und du schaffst es meist kaum noch rechtzeitig, mit einem Coffee-to-go in den Bus zu springen? Früh genug aufzustehen, ist noch schwieriger, wenn draußen die Sonne nicht scheint. In Herbst und Winter muss eine gute Morgenroutine her. Keine Sorge: Deine morgendlichen Gewohnheiten müssen nicht so perfekt aussehen wie die der Influencer, die diese regelmäßig auf YouTube, TikTok oder Instagram hochladen. Viel wichtiger ist, dass du eine Routine findest, die für dich funktioniert. Pointer hat fünf Tipps.
 


1. Achte darauf, genug zu schlafen

Eine gute Morgenroutine beginnt am Vorabend. Nur wer genug schläft, ist am nächsten Morgen fit genug, wach in den Tag zu starten. Ein Erwachsener braucht etwa zwischen sieben und neun Stunden Schlaf. Du weißt vermutlich am besten, wie viel Schlaf dein eigener Körper benötigt. Wenn man sich erst einmal an die neuen Zeiten gewöhnt hat, ist das Aufstehen am Morgen auch nicht mehr schwierig. Halt dir also abends, wenn du noch eine Folge deiner Lieblingsserie schauen willst, vor Augen, wie müde du am nächsten Tag sein wirst.

Auch die Snooze-Taste gilt es zu meiden: Das ständige Aufwachen und Weiterschlafen bringt den Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander, und dein Gehirn weiß dann nicht mehr, ob es wach oder müde sein soll. Das kann kann tagsüber zu anhaltender Abgeschlagenheit führen.
 


2. Nimm dir selbst Arbeit ab

Wenn du morgens so wenige Entscheidungen wie möglich treffen musst, bist du am entspanntesten. Nimm dir selbst Arbeit ab: Du kannst zum Beispiel dein Outfit bereits am Abend zuvor heraussuchen und deine Tasche für die Uni schon packen. Dadurch sparst du morgens Zeit und kannst unter Umständen sogar länger schlafen. Auch dein Frühstück lässt sich vorbereiten. "Overnight Oats" zum Beispiel stellst du einfach abends in den Kühlschrank und hast sie am nächsten Tag griffbereit.
 


3. Leg dein Handy lieber weg

Mails, Social Media, fünf verpasste Anrufe – ein Blick auf das Handy kann bereits morgens Stress verursachen. Versuche deshalb den Morgen ohne diese Gedanken zu verbringen und das Handy während deiner Morgenroutine unbeachtet in einer Ecke liegen zu lassen. Sicher fällt dir das am Anfang schwer, aber nach einigen Tagen hast du die Handy-freie Zeit zu schätzen gelernt.

4. Schreibe eine To-do-Liste für den Tag

Fünf Minuten deines Morgens könntest du darauf verwenden, dir die Ziele für deinen Tag aufzuschreiben. Was willst du heute schaffen? Was ist dir heute wichtig? Mit den Antworten hast du einen Fahrplan für deinen Tag und läufst nicht ziellos umher. Am Abend kannst du dann die Erfolge deines Tages aufschreiben und bekommst direkt einen Motivationsschub dazu. Solltest du nicht alles geschafft haben, was du dir vorgenommen hast, ist das kein großes Problem. Morgen ist schließlich auch noch ein Tag.
 


5. Baue eine Aktivität ein, auf die du dich freust

Egal, ob es das ausgiebige Frühstück, die Meditation, ein paar Yoga- Stretches oder der Podcast auf dem Weg zur Uni sind: Baue in deine Morgenroutine eine Aktivität ein, auf die du dich schon am Abend zuvor freust. Dann bist du auch motivierter, direkt aufzustehen. Mit einem schönen Start bist du gegen (fast) alles gewappnet, was der neue Tag so bringen wird.
 

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Die Autorin: Rebecca Niebusch
Die Autorin: Rebecca Niebusch

Die Autorin: Rebecca Niebusch

In Ostfriesland geboren und in Norddeutschland aufgewachsen, verbrachte Rebecca während der Schulzeit ein Austauschjahr in Iowa in den USA. Nach dem Abi reiste sie nach Kanada und jobbte dort als Bäckerin und im Supermarkt. Nach fünf Jahren Studium in Köln geht es jetzt nach Hamburg, wo sie sich beruflich im Journalismus austobt. Rebecca liebt Podcasts, TKKG, Urlaub in Dänemark, Late-Night-Shows und Interior Design.