Noch schnell den Baum schmücken, Geschenke kaufen, bei Oma vorbeischauen: Die Weihnachtszeit wird schnell zur stressigen Zerreißprobe. Pointer hat fünf Tipps gegen Hast und Hektik (Foto: Tim Mossholder/Unsplash.com) Noch schnell den Baum schmücken, Geschenke kaufen, bei Oma vorbeischauen: Die Weihnachtszeit wird schnell zur stressigen Zerreißprobe. Pointer hat fünf Tipps gegen Hast und Hektik (Foto: Tim Mossholder/Unsplash.com)
5 Tipps

So vermeidest du Weihnachts-Stress

Die Wohnung dekorieren, Geschenke kaufen, Plätzchen backen, die Familie besuchen: Statt Besinnlichkeit wartet in der Weihnachtszeit eine Menge Stress auf uns. Vielen fällt es deshalb schwer, den Dezember so richtig zu genießen. Und ehe man sich versieht, ist auch schon das neue Jahr angebrochen. Pointer hat fünf Tipps, mit denen du dem Weihnachts-Stress entgehst.

1. Schluss mit dem Perfektionismus

Merkst du, dass du im Stress der Festtags-Vorbereitungen zu hohe Ansprüche an dich selbst stellst? Es muss nicht alles perfekt sein! Viel wichtiger ist es, den Dezember zu nutzen, um Zeit mit deinen Lieben zu verbringen. Versuche, dich durch deine eigenen Erwartungen nicht zusätzlich zu stressen, und schalte einen Gang zurück.
 


2. Erinnere dich an den Sinn des Weihnachtsfestes

Mache dir und den anderen gestressten Menschen in deinem Umfeld klar, dass es an Weihnachten nicht nur um Geschenke und Essen geht, sondern um die eigentliche Bedeutung des Festes. Statt jeden Tag auf Shopping-Tour durch die Innenstadt zu hetzen, kannst du gemeinsam mit deinen Geschwistern überlegen, über was sich deine Eltern in diesem Jahr am meisten freuen würden. Tut euch zusammen und setzt auf Klasse statt Masse bei der Planung der Feierlichkeiten und bei den Geschenken.
 


3. Verteilt die Aufgaben neu

Vielleicht ist der Grund für deinen Stress auch der, dass du bei der Planung mehr Aufgaben übernimmst als die anderen. Dann ist es Zeit, die Aufgaben neu zu verteilen. Kommuniziere klar mit deiner Familie oder deinen Freunden, wer was übernimmt – und haltet euch dann alle daran. So hat jeder die Möglichkeit zu bestimmen, wie viel Verantwortung er übernimmt. Und denjenigen, die in den letzten Jahren den Löwenanteil gestemmt haben, nimmt man etwas Last von den Schultern.
 


4. Schaffe dir gemütliche Inseln

Als Ausgleich zum Stress der Weihnachtsvorbereitungen hält die besinnliche Jahreszeit Aktivitäten bereit, die du zum Entspannen nutzen kannst. Vielleicht willst du dich beim Basteln zurücklehnen oder die Zeit beim Kochen von weihnachtlichen Rezepten genießen? Mache auch dein eigenes Wohlbefinden in der hektischen Vorbereitung zur Priorität. Interessierst du dich dafür, wie du gezielt dein Stresslevel absenken kannst?
 


5. Zeit für neue Traditionen

Obwohl ihr die Aufgaben gleichmäßig verteilt habt, ist trotzdem jeder im Stress? Jetzt mal ehrlich: Muss es wirklich das Drei-Gänge-Menü am Ersten Weihnachtstag sein oder tut es nicht auch ein simpleres Abendessen? Vielleicht muss der Baum in diesem Jahr nicht drei Meter hoch sein und echte Kerzen haben. Braucht es überhaupt einen Baum? Warum nicht mal umdenken, mit alten Bräuchen brechen und neue Traditionen schaffen? Wenn ihr mit neuen Arrangements das Fest besser genießen könnt, ist das ein Erfolg.

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Die Autorin: Rebecca Niebusch
Die Autorin: Rebecca Niebusch

Die Autorin: Rebecca Niebusch

In Ostfriesland geboren und in Norddeutschland aufgewachsen, verbrachte Rebecca während der Schulzeit ein Austauschjahr in Iowa in den USA. Nach dem Abi reiste sie nach Kanada und jobbte dort als Bäckerin und im Supermarkt. Nach fünf Jahren Studium in Köln geht es jetzt nach Hamburg, wo sie sich beruflich im Journalismus austobt. Rebecca liebt Podcasts, TKKG, Urlaub in Dänemark, Late-Night-Shows und Interior Design.