Pointer hat vier kreative Ideen für Neujahrsvorsätze (Foto: Ian Schneider/Unsplash.com) Pointer hat vier kreative Ideen für Neujahrsvorsätze (Foto: Ian Schneider/Unsplash.com)
Start ins neue Jahr

Kreative Neujahrsvorsätze

Jedes Jahr gegen Ende Dezember stellt man sich die Frage: Was nehme ich mir für das neue Jahr vor? Nehme ich mir überhaupt etwas vor? Oft fragen auch die Verwandten beim gemeinsamen Familienessen nach den Neujahrsvorsätzen. Die Antworten sind meistens die gleichen: mehr Sport, gesünder ernähren, kein Alkohol mehr, weniger Zeit am Handy und so weiter. Doch es geht auch anders: Pointer hat vier Ideen für kreative Neujahrsvorsätze für dich.

Überleg dir zwölf kleinere monatliche Neujahrsvorsätze

Falls du dir auf jeden Fall etwas für das neue Jahr vornehmen willst, warum dann nicht einfach kleinere Ziele setzen, die du in den einzelnen Monaten erreichen kannst? Ob du dabei auf zwölf ganz unterschiedliche Vorsätze setzt oder dir ein "Jahresthema" suchst und dieses in Teilziele runterbrichst und dir Aufgaben stellst, ist ganz dir überlassen.

Wenn du zum Beispiel mehr lesen willst, könntest du in einem Monat eine Kurzgeschichte aus einem neuen Genre lesen, dann ein kurzes Buch und danach einen längeren Roman. So überforderst du dich nicht, aber legst direkt mit deinen Zielen los. Und du hast bereits Ende Januar ein erstes Erfolgserlebnis. Bleib aber bei den Teilaufgaben flexibel und kreativ und passe sie an deine sonstige Monatsplanung an.
 


Wenn du ein finanzielles Ziel hast, kannst du ebenfalls klein anfangen und jede Woche oder jeden Monat eine bestimmte Summe an Geld in eine nicht zu öffnende Spardose stecken. Das Objekt der Begierde - dein Sparziel - kannst du direkt auf die Spardose schreiben. Lege das Geld am besten direkt nach Eingang der Gehaltszahlung beiseite, sodass dir nicht am Ende des Monats der Betrag fehlt.

Wähle einen Anti-Neujahrsvorsatz

Falls du zu den Leuten gehörst, die sich ständig selbst kritisieren und kaum zu erreichende Ansprüche an sich haben, dann sind klassische Neujahrsvorsätze für dich vielleicht nicht ideal. Sie stressen dich womöglich mehr, als dass sie helfen. Probiere stattdessen, dir eine Art Anti-Vorsatz wie "ein komplett fauler Tag im Monat" zu setzen. Egal, wie du es formulierst, im Grunde geht es dabei darum, einfach netter zu dir selbst zu sein.
 


Nimm dir Beziehungen als Vorsatz

Im Alltag ist es oft stressig, am Ball zu bleiben mit all den Verabredungen, Neuigkeiten und Ereignissen. Warum also nicht im nächsten Jahr einen Schwerpunkt auf Familie und Freundschaft setzen? Wie du das formulierst und wieviel Zeit du investieren kannst, ist dir überlassen – immerhin soll noch genug Zeit für dich selbst drin sein. Du könntest dir auch gemeinsame Neujahrsvorsätze mit deinen Liebsten überlegen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem (virtuellen) Buchclub oder regelmäßigen gemeinsamen Spaziergängen?
 


Warum immer Neues? Wähle einen Weitermach-Vorsatz

Es muss nicht unbedingt ein brandneuer Vorsatz sein. Falls du etwas gerne machst oder falls dein Neujahrsvorsatz im vergangenen Jahr sehr gut für dich gepasst hat und motivierend war, dann steht nichts im Wege, einfach dort weiterzumachen. Das Durchhalten darfst du auf jeden Fall feiern.
 

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Die Autorin: Rebecca Niebusch
Die Autorin: Rebecca Niebusch

Die Autorin: Rebecca Niebusch

In Ostfriesland geboren und in Norddeutschland aufgewachsen, verbrachte Rebecca während der Schulzeit ein Austauschjahr in Iowa in den USA. Nach dem Abi reiste sie nach Kanada und jobbte dort als Bäckerin und im Supermarkt. Nach fünf Jahren Studium in Köln geht es jetzt nach Hamburg, wo sie sich beruflich im Journalismus austobt. Rebecca liebt Podcasts, TKKG, Urlaub in Dänemark, Late-Night-Shows und Interior Design.