Fernsehen

eSports1: Erster Sender für E-Sport

published: 04.12.2018

Deutschland erhält mit eSports1 einen eigenen E-Sport-Sender - allerdings als Pay-TV-Angebot (Foto: Roman Kosolapov / Shutterstock.com) Deutschland erhält mit eSports1 einen eigenen E-Sport-Sender - allerdings als Pay-TV-Angebot (Foto: Roman Kosolapov / Shutterstock.com)

"FIFA", "League of Legends", "Counter Strike": Der deutschsprachige Raum erhält einen ersten Sender für E-Sport. Allerdings müssen die Fans dafür löhnen, denn es handelt sich bei eSports1 um einen Pay-TV-Kanal. Das neue Zuhause für Zocker geht am 24. Januar 2019 auf Sendung. Dahinter steht der Sender Sport1 bzw. die Constantin Medien AG, der Sport1 zu 100 Prozent gehört. eSports1 wird zum Start über die Plattformen von Vodafone Deutschland, Telekom, Unitymedia, 1&1, T-Mobile Austria, A1 Telekom, UPC Schweiz und Zattoo verbreitet, wie Sport1 mitteilte. Zudem werden die Inhalte von eSports1 auch auf einer eigenen eSports-App verfügbar sein.
 

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Der neue Sender soll 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche senden. Das Programm umfasst 2019 demnach mindestens 1.200 Live-Stunden von "hochkarätigen internationalen und nationalen eSports-Events" sowie Highlight-Sendungen und eigenproduzierte Magazine. Die Programminhalte werden laut Pressemitteilung von der eigenen eSports-Redaktion gemeinsam mit Experten und Influencern aus der deutschsprachigen eSports-Community für die Zielgruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz kuratiert, redaktionell aufbereitet und präsentiert.
 

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Zahlreiche große E-Sport-Events sollen auf Deutsch kommentiert und aus einem eigenen Studio gesendet werden. eSport1 kündigt zudem an, die bekanntesten E-Sport-Titel wie "League of Legends", "Dota 2", "Counter Strike", "Overwatch" oder "FIFA 19" live abzubilden.

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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